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48. Kißlegger Silvesterlauf

Dieses Jahr mal wieder ein Silvesterlauf ohne Frieren....! Sonne und angenehme 10 C° machten Lust zum Laufen. Trotz guter Startaufstellung (1. Reihe) war mein Anfangstempo zu langsam und die 1. Runde (von 7 Runden) konnte ich somit leider nicht überholen. Ab Runde 2 konnte ich dann mein Wettkampftempo laufen und kurzfristig bis auf Platz 4 vorlaufen. Im Endspurt zog ich jedoch den Kürzeren und musste mich mit Platz 5 zufrieden geben. Mit dem Schnitt von 3:39 min/km bin ich ganz glücklich, ohne die erste langsamere (Einlauf)-Runde wäre sicherlich Richtung 3:30 min/km gegangen. Euch allen ein gesundes und gutes Neues Jahr !

Auf ein Neues - Saison 2018

Seit 1. November habe ich mein Training für die neue Saison 2018 wieder aufgenommen. Noch sind die Umfänge und Intensitäten überschaubar. Es gilt nun die nächsten 2-3 Monate eine solide Grundlage zu schaffen. Derzeit trainiere ich wöchentlich zwischen 8-10 Einheiten, d.h. 4 Schwimmeinheiten und 4-6 Laufeinheiten. Dazu noch 1-2 Athletikeinheiten (Slingtraining, Kettleball, Bosu, u.a.). Mein Athletikprogramm wird diesen Winter mit neuen Fitnessgeräten bereichert. Dank Radio Donau 3 FM hat unsere Triathlon-Abteilung einen Zuschuss über 500,- € für Fitnessgeräte erhalten. Somit ist für Abwechslung beim Stabi-Training gesorgt. Zudem habe ich mir eine Rolle (Smart-Trainer Wahoo Kickr) zugelegt. Damit werde ich diesen Winter erstmals wieder auf dem Zeitfahrrad (1-2 mal die Woche für ca. 1 Stunde) trainieren.  

Je nach Wetterlage werde ich Anfang Februar mit dem Radtraining im Freien beginnen. Am 05.12.2017 fand der erste 400m-Schwimmtest statt. Mit 5:43 min bin ich ganz zufrieden. In Kürze werde ich dann noch einen Laktat-Test auf dem Laufband machen. In den Osterferien ist ein Trainingslager (9 Tage) auf Mallorca geplant. Aktuell habe ich mich bereits für die DM-Mitteldistanz in Ingolstadt und den IM 70.3 Zell am See/Kaprun. Weitere Wettkämpfe sind in Planung.  

 

12. Buxachtal-Lauf Memmingen

Nach zwei Jahren Auszeit war ich dieses Mal wieder selbst am Start. Ohne viel Training war auch die Erwartung an eine Top-Platzierung nicht da. Zumal dieses Jahr der Lauf mit Edwin Singer, Tobias Seitz, Robin Adelwarth und meinem Teamkollegen Sebastian Kuhn  sehr gut besetzt war. Aufgrund des Regens am Vormittag war die Stecke an manchen Stellen rutschig. Mit gleichmäßigem Tempo (Schnitt 3:41 km/min) lief ich zufrieden auf Platz 7 ins Ziel. Fazit: Läuft gut, keine Schmerzen mehr im Fuß, Saison 2018 kann kommen !

13. Einstein-Marathon - 10 km Citylauf

Kurzfristig entschied ich mich am Samstag nachmittag auf der Messe noch für die 10 Kilometer anzumelden. Nach 2 Wochen ohne Sport und Training war die Erwartung von einer guten Zeit nicht sehr hoch. Auf meiner Startnummer war die Startzeit 13:30 Uhr aufgedruckt. Leider hab ich mich nicht weiter dafür interessiert. Am Sonntag beim Einlaufen merkte ich dann, dass es 2 Startgruppen gab. Die erste Startgruppe mit den Topläufern startete bereits um 13.00 Uhr. So stand ich mit den > 50 Minuten-Läuferinnen und Läufern an der Startlinie. So war es nach ca. 1 Kilometer ein etwas einsames Rennen, ich war nur am Überholen. Es machte aber trotzdem Spass und nach 36:58 Minuten hatte ich den Zielbogen am Münsterplatz erreicht. Platz 10 gesamt und Platz 2 in der AK. Schön wars ! Vielleicht klappt es im nächsten Jahr mal wieder beim HM zu starten.

ITU-Langdistanz WM Penticton

Meine 3 ITU-Langdistanz, dieses Jahr im wunderschönen Kanada ! Ein besonderes Erlebnis, verbunden mit dreiwöchigem Familienurlaub im Wohnmobil. Die unmittelbare Vorbereitung lief nicht ganz optimal, ich musste des Öfteren improvisieren und konnte die Vorgaben im Trainingsplan nicht einhalten. Es ist nicht so einfach in Kanada geeignete Straßen zum Rennradfahren zu finden, nicht vergleichbar mit Deutschland. In Penticton selbst war es sehr heiß, Tageshöchstwerte von über 35 C° an den Tagen vor dem Wettkampf erinnerten mich ein wenig an Hawaii.  Der Start erfolgte um 06:35 Uhr als Landstart. Das Schwimmen lief nach wenigen Metern relativ entspannt. Nach guten 45 Minuten hatte ich wieder festen Boden unter den Füßen. Auf dem Rad ließ es Anfangs relativ entspannt angehen. Die Radstrecke hatte ich etwas unterschätzt, sie ist durchaus anspruchsvoll mit Anstiegen und rauem Asphalt. Dafür war es beim Radfahren von den Temperaturen noch angenehm. Erst beim Laufen machte sich die Hitze bemerkbar. Nach dem Rad lag ich auf Platz 3 in der Altersklasse, ich hoffte beim Laufen noch an den Zweitplatzierten ranzukommen. Leider ohne Erfolg, jedoch mit Bronze war ich sehr zufrieden. Die beiden Kanadier auf Platz 1 und 2 waren einfach besser. Dafür war ich schnellster Deutscher bei der Langdistanz in Penticton. Nach dem Wettkampf ging es 10 Tage auf Rundreise nach Banff, Jasper und Whistler...ohne Sport.

Kraichgau Summertime Triathlon

Als Vorbereitung für die Langdistanz WM in Penticton nutzte ich den Kraichgau Summertime Triathlon, um nochmals unter Wettkampfbedingungen an der Schnelligkeit zu arbeiten. So meldete ich mich erst am Morgen des Wettkampfes an, was leider dazu führte dass ich in die 2. Startgruppe eingeteilt wurde. Mit 30 Sekunden Rückstand startete ich mit Rolling-Start die Verfolgung auf die 100 vorausgestarteten Athletinnen und Athleten. Schon nach kurzer Zeit war Überholen angesagt. Nach kurzem Landgang ging es dann in die 2. Schwimmrunde. Nach dem Wechsel ging es auf die 40 km-Radrunde, welche 3mal zu fahren war. Die Strecke war topfeben. Beim Laufen dann ebenfalls eine flache Strecke mit 3 Runden, jeweils im Stadion im Zielbereich vorbei. Nach 1:59:53 Stunden war ich dann im Ziel. Gesamtplatz 7 und Platz 2 bei den BaWü-Meisterschaften in meiner Altersklasse.

32. Ravensburger Triathlon - BaWü-Sprintdistanz

Es lief besser als erwartet ! Schwimmen ohne Neo ist ja nicht unbedingt mein Fall, aber der Rückstand auf die Besten hielt sich mit ca. 1 Minute im Rahmen. Auf dem Rad lief es gut, trotz der vielen Abfahren und Kurven. So konnte ich von Position 25 nach dem Schwimmen bis auf Platz 4 vorfahren. Zusammen mit zwei weiteren Kontrahenten wechselte ich zum Laufen. Da versuchte ich mich hartnäckig an den Fersen meines Kontrahenten aus Heidelberg festzubeißen, was mir fast bis zum Schluss gelang. Gesamtplatz 3 und Sieg in meiner AK das Ergebnis. Glückwunsch an Thomas Capellaro zum wohlverdienten Sieg ! 3 weeks to go.....!

Xaver-Höger-Gedächtnislauf Bad Grönenbach

Der Lauf hatte es in sich....! Ein Waldlauf über 10,2 Kilometern und mit über 200 Höhenmetern, fast nur bergauf oder bergab. Der Puls immer am Anschlag. Und es lief ordentlich: 3. Platz ! Das Laufen macht langsam wieder Spaß.

Challenge Roth

Nun ist meine diesjährige Langdistanz auch wieder Geschichte. Mein 3. Start in Roth lief leider nicht wie erhofft, keine SUB 9. Schwimmen blieb ich etwas unter meinen Möglichkeiten, beim Radfahren war nach der Hälfte die Luft raus. Entsprechend langsam war auch der Speed beim Laufen. Aber mit den Problemen mit meinen Füßen die letzten 10 Monate war die Vorbereitung auch nicht optimal. Dies war einer meiner schlechtesten Marathons auf der Langdistanz. Kurze Regenerationspause und dann geht's wieder los mit der Vorbereitung für die WM in Kanada.

6. Citytriathlon Dinkelsbühl

Lief ganz gut ! Roth kann kommen...! Schöner Triathlon in der schönsten Altstadt Deutschlands. Gut organisiert und schöne Kulisse. Da bin ich nächstes Jahr wieder dabei. Der Druck auf dem Radpedal war gut, beim Laufen kam ich nach 3 Kilometern ebenfalls gut ins Rollen.  

21. Erbacher Triathlon

Nachdem im letzten Jahr ein Mannschaftswettbewerb über die Sprintdistanz im Rahmen der LBS-Triathlon-Liga ausgetragen wurde ging es dieses Jahr wieder über die volle Distanz als Einzelstarter. Die Wetterbedingungen waren top (wolkig, um die 20 C°). Der See war warm genug, weshalb der Neoprenanzug im Auto blieb.

Das Schwimmen lief am Anfang etwas unruhig, des Öfteren kam es zum Körperkontakt mit dem Gegner. Ansonsten schwamm ich ziemlich relaxt, vielleicht einen Tick zu langsam. Mit einem kleinen Mißgeschick beim Aufsuchen des Wechselplatzes und einem taktischen Fehler beim losfahren bzw. Radschuhe anziehen verpasste ich die gute Gruppe. Trotz anfänglicher Bemühungen auf die vor mir liegende Gruppe aufzufahren schaffte ich dies nicht ganz. Die anderen Athleten um mich herum konnte mich damit leider nicht sonderlich unterstützen. So gab ich meine Bemühungen nach 5 Kilometern auf um Kräfte fürs Laufen zu sparen. Der zweite Wechsel lief gut, jedoch merkte ich schnell dass ich heute keine Power in den Beinen hatte um schnell zu laufen. Hinzu kamen noch Magen-Darm-Probleme, weshalb mir ein Boxenstopp bei Kilometer 3 nicht erspart blieb. Nach gut 40 Minuten war das Laufen dann auch beendet. Als 5 Mann musste ich zum Glück nicht mehr alles geben. Am Sonntag mach die in Dinkelsbühl noch einen Sprinttriathlon, letzte schnelle Einheit vor Roth. Dann ausruhen und Beine hochlegen.

 

5. Einstein-Triathlon Ulm

Letztes Jahr war ich beim Einstein-Triathlon erstmals über die olympische Distanz gestartet, dieses Jahr nun wieder zum 4. Mal über die Mitteldistanz. Die Bedingungen hätten nicht besser sein können. Das Schwimmen lief top, bin als Zweiter aus dem Wasser. Nach etwas mehr als 10 Kilometer auf dem Rad hab ich erstmals die Führung übernommen. Jedoch nicht lange, nach dem Klosterberg in Elchingen übernahm der spätere Sieger Thomas Bosch die Führung und baute seinen Vorsprung kontinuierlich bis ins Ziel aus. Auf der 2. Rad-Runde war dann etwas die Luft raus. Die Flüssigkeitsaufnahme auf dem Rad habe ich im Nachhinein etwas vernachlässigt, was sich im weiteren Rennverlauf rächte. Beim Laufen fehlte der Speed. So musste ich beim Laufen zwei Athleten ziehen lassen und erreichte als Sechster nach 3:59:00 Std. das Ziel. Fazit: Schwimmen läuft, beim Rad und beim Laufen muss ich bis Roth noch etwas zulegen. Die nächsten 3 Wochen werde ich intensiv daran arbeiten. Vielleicht klappt's ja dann wieder in Roth mit SUB 9.

Nicht mehr lange: Challenge Roth !

Bilder Einstein-Triathlon Ulm

LBS-Ligawettkampf Neckarsulm

Am 21.05.2017 fand der 2. Liga-Wettkampf für unser Team des TV Dettingen/Iller in Neckarsulm statt. Es mussten 700 Meter im 50-Meter-Hallenbad geschwommen werden, 20 Kilometer Radfahren über 4 anspruchsvolle Runden sowie ebenfalls 4 Laufrunden mit zahlreichen Höhenmetern. Gestartet wurde im Einzelstart und 15-Sekunden-Abstand. Leider schleppte ich die ganze Woche über eine leicht Erkältung vor mir her. Nicht in Topform wollte ich trotzdem das Team unterstützen und für ein gutes Mannschaftsergebnis beitragen. Das Schwimmen lief mittelmässig, auf dem Rad fehlte der Druck und beim Laufen kam ich relativ spät in den Wettkampfmodus. Platz 18 in der zweiten Liga ist nicht das Topergebnis, aber dafür waren meine Teamkollegen schnell unterwegs und wir konnten die Mannschaftswertung mit großem Vorsprung vor den Teams von Heidelberg und Schramberg gewinnen. Jetzt folgt eine Ruhewoche und am Sonntag geht's dann auch schon weiter über die Mitteldistanz beim Einstein-Triathlon in Ulm.

Swim & Run Mengen

Schwimmen lief gut, das Laufen noch besser ! Mit einem Schnitt von 3:20 min/km über 4,4 Kilometer bin ich mehr als zufrieden. Meiner schnellster Kilometer war 3:12 min/km. Meine Verletzung ist fast ausgeheilt und ich hoffe es geht weiter aufwärts. Meine neue Erkenntnis ist: Man muss im Training nicht immer schnell laufen, weshalb meine GA1-Läufe fast immer deutlich über einem 5er-Schnitt liegen. Damit kann ich mein Bewegungsgefühl mehr schulen und regeneriere schneller nach einer Trainingseinheit.

23. Kellmünzer Frühjahrsstraßenlauf

Noch nicht ganz schmerzfrei startete ich beim Heimrennen in Kellmünz über vermessene 10 Kilometer. Das Wetter und die Bedingungen waren top. Zu Beginn bildete sich eine Sechs-Mann-Gruppe, wo ich das Tempo gut mitlaufen konnte. Nach der ersten Runde sprengte sich die Gruppe und ich lief mein eigenes Rennen. Von der Endzeit her nicht das was ich sonst laufen kann, aber das wusste ich schon vor dem Rennen. Ab Montag stehen 10 Tage Training auf Malle an, um die Grundlagen für die neue Saison zu legen.

22. Sendener Winterlauf

Auch dieses Jahr wieder Topwetter beim Sendener Winterlauf. Eigentlich fast zu gut, und es stellt sich dann meist immer die Frage ob es nicht sinnvoller wäre das schöne Wetter zum Radfahren zu nutzten. Leider konnte dieses mal nicht wirklich schnell laufen, da die Schmerzen im linken Fuß (Plantar fasciitis) mich daran hinderten. So wurde war es dann ein TDL über 10 km (Schnitt ca. 3:56min/km). Im Vergleich zum Vorjahr (35:44 min) dieses mal deutlich langsamer (40:11 min). Fazit: Es kann eigentlich nur besser werden. Ich hoffe bald wieder schmerzfrei laufen zu können.

47. Silvesterlauf Kißlegg

Mein 3. Start beim Silvesterlauf in Kißlegg....dieses Jahr leider nicht mit vorne dabei ! Vielleicht beim nächsten Mal wieder. Mit Tempo 3:56 min/km war es vom Gefühl her ein Tempodauerlauf. Läuft halt nicht immer top....! Euch allen ein gutes und gesundes neues Jahr !

 

24. Erkheimer Nikolauslauf

Pünktlich zum Hauptlauf kam die Sonne durch....und über 140 Läuferinnen und Läufer machten sich auf um 5 Runden mit insgesamt 6.250 Meter zurückzulegen. Mein Start war etwas verhalten, so lief ich die ersten beiden Runden in einer Vierer-Gruppe. Dann setzte ich mich nach vorne und forcierte das Tempo. So konnte ich die letzten 3 Runde das Tempo etwas steigern. Im Vergleich zum Vorjahr war ich dennoch 4 Sekunden langsamer. Mit Rang 3 in der Altersklasse und Gesamtrang 7 bin ich jedoch zufrieden.

Off-Season

Nach dem Powerman Zofingen war meine Saison beendet, was jedoch nicht bedeutete, noch bei dem ein oder anderen Laufevent teilzunehmen. Nachdem ich letztes Jahr beim Einstein-Marathon verletzungsbedingt pausieren musste, wollte ich dieses Jahr wieder dabeisein. Ich entschied mich aufgrund der langen Triathlon-Saison erstmals wieder für den 10 km Citylauf. Dies war eine gute Entscheidung, mit dem Resultat war ich auch ganz zufrieden (Platz 8, Sieg in der Altersklasse).

Ein anderes Event stand zudem noch fett in meinem Kalender eingetragen. Die legendäre Grüntenstafette. Nachdem ich vor 2 Jahren erstmals das Glück hatte für das Team Radsport Greiner als Straßenläufer zu starten war mein Plan, beim nächsten Mal unbedingt mit einem eigenen Team aus Dettingen zu starten. Die Umsetzung des Plans gestaltete sich anfangs etwas schwierig, da die meisten unserer Triathleten mangels Form oder anderer Verpflichtungen absagen mussten. Trotzdem ist es mir gelungen ein qualitativ gutes Team auf die Beine zu stellen. Mit Gesamtplatz 20 von über 100 Teams war es dann ein gelungener Saisonabschluss, bei dem der Teamgeist und Spass im Vordergrund stand. Ende Oktober werde ich dann wieder mit regelmäßigem Training in die neue Saison starten. Geplant ist nächstes Jahr wieder ein Start bei der legendären Challenge Roth. Weitere Events werden dann im Winter geplant. Jetzt erstmals noch Motivation tanken und Beine hochlegen ! Hang loose ! (PS: Auf dem Bild fehlen unsere beiden Radfahrer Roman Herrmann und Timo Funk -> beide waren noch beim ausradeln ! :-)

Powerman Zofingen

Das Ziel war eine Medaille....leider wurde nichts daraus. Woran es lag ? Ich denke mangelnde Vorbereitung (die Strecke ist nicht zu unterschätzen und Duathlon ist kein Triathlon) und gesundheitliche Probleme machten mir einen Strich durch die Rechnung. Die Enttäuschung im Ziel war da, aber zum Trost lief die Saison sehr gut und ich habe meine Ziele erreicht. In ein paar Jahren werde ich nochmals nach Zofingen kommen. Nach Zofingen verbrachte ich einen wunderschönen Urlaub in Fiss (Serfaus-Fiss-Ladis) ohne Training mit der Familie. Die Saison ist hiermit beendet und vielleicht nehme ich noch am ein oder anderen Lauf teil. An dieser Stelle großen Dank an meine Unterstützer und Partner !

Stadtlauf Bad Wurzach

Letzter schneller Vorbereitungslauf in Bad Wurzach für den Powerman Zofingen am Sonntag. Form passt....! Tapering beginnt.....!

Schöne Erinnerungen an den IRONMAN Frankfurt....! Danke tri-mag und der Agentur Roth & Lorenz für den Gewinn und die hervorragende Betreuung !

34. Allgäu Triathlon Immenstadt - Deutsche Meisterschaft Olympische Distanz

Nach ein paar Jahren Pause hab ich mich dieses Jahr mal wieder getraut beim Allgäu Triathlon zu starten - allerdings nur über die Soft-Variante "Olympische Distanz". Meine bisherigen Teilnahmen über die Mitteldistanz waren durchgehend verregnet und kalt - überhaupt nicht mein Wetter. Da dieses Jahr in Immenstadt die Deutsche Meisterschaft über die olympische Distanz ausgetragen wurde war mein Start seit längerer Zeit geplant. Außerdem keine große Anreise und schöne Location (nur bei schönem Wetter). Schwimmen war relativ entspannt, die Leistung und Platzierung passte. Auf dem Rad fehlte allerdings die Power. Damit war ich nicht zufrieden. Vermutlich war es mir einen Tick zu kühl. Beim Laufen lief es dafür besser als vor 2 Wochen in Ulm. Die Kilometerabschnitte waren diesmal so um die 3:30 min/km. Platz 12 gesamt und Sieg in der AK40. Damit hab ich es geschafft dieses Jahr über die Olymp. Distanz, Mitteldistanz (Heilbronn) und Langdistanz (IM Frankfurt/M) alle 3 Titel zu gewinnen. Ich hoffe ich kann die Form noch etwas halten....in knapp 2 Wochen geht's zum Saisonabschluss in Zofingen nochmals um den Weltmeistertitel über die Duathlon-Langdistanz.  

4. Einstein-Triathlon Ulm

Nach 3mal Mitteldistanz bin ich dieses Jahr erstmals auf der kürzeren olympischen Distanz in Ulm gestartet. Aufgrund der zwei Langdistanzen im Juli war dies im Nachhinein die richtige Entscheidung. Die größte Sorge bereitete mir das Laufen, da ich die letzten Wochen keine schnellen Einheiten trainieren konnte. Für meine Beine war ein Tempo um die 3:30 km/min eine ungewohnte Belastung. Das Schwimmen lief aufgrund der starken Strömung hervorragend, ich verlor nur knapp 20 Sekunden auf die Spitze. So konnte ich trotz eines schlechten Wechsels recht schnell an die Spitze vorfahren. Ich zögerte auch nicht lange und übernahm die Tempoarbeit. An der Klostersteige zog dann mein junger Teamkollege Sebastian Kuhn vorbei. Ich hatte Mühe mitzugehen und ich konnte nach dem Berg die Lücke nicht mehr schließen. Es dauerte ungefähr 10 Kilometer bis ich wieder dran war. Kurz vor Seligweiler fuhr ich dann noch eine Attacke, mit der Hoffnung einen kleinen Vorsprung bis zur Wechselzone herauszufahren. Dies gelang mir auch mit ca. 40 Sekunden. Die erste Laufrunde lief wie erwartet, Schnitt so um die 3:40 min/km. Der Vorsprung auf Sebastian betrug ca. 30 Sekunden. Das machte mir Hoffnung, und ich versuchte schneller zu laufen. Ging leider nicht, und so wurde ich bei km 7,5 auf der Stadtmauer von Sebastian mit schnellen Schritten eingeholt. Ich hatte auch keine Beine mitzugehen. Gratulation an Sebastian für den wohlverdienten Sieg ! Mit dem zweiten Platz und meiner Leistung bin ich aber voll und ganz zufrieden. Platz 3 ging an Simon Weber, der leider keinen so guten Tag erwischte.

In zwei Wochen geht's dann in Immenstadt erneut um Medaillen. Dort findet über die olympische Distanz die Deutsche Meisterschaft statt.

DATEV Challenge Roth

Was für ein Tag gestern....! Bin immer noch ganz aus dem Häuschen. Das war mal wieder was ganz besonderes. Nicht nur meine Leistung an diesem Tag. Ich denke gerade an die Kulisse als in kurz vor Ende der 1. Radrunde den Solarer Berg hochgefahren bin. Diese Masse an Zuschauern, welche einen anfeuern und schreien was das Zeug hält. Gänsehaut pur ! Ich behaupte mal das ganz nicht einmal die Königsetappe der Tour de France mithalten. Du fährst da rein...mitten in die Zuschauer....es gibt keinen freien Weg...und im letzten Moment öffnet sich ein lenkerbreite Durchgang. WAHNSINN....unbeschreiblich....muss man erlebt haben. Das gibt es nur in Roth....das macht die Challenge Roth so beliebt und die Startplätze so begehrt bei uns Triathleten. Zum Wettkampf selbst: Schwimmen lief durchschnittlich, hatte etwas viel Körperkontakt zu Beginn und bin nicht richtig gut weggekommen (obwohl ich mir Thomas Hellriegel als Vordermann ausgesucht hatte). Nach 56 Minuten verließ ich den Kanal und machte mich auf in die Wechselzone. Und dann gab's gleich eine Premiere mit meinem neue Bike: Quintana Roo PRSix. Leider konnte ich davor noch nicht richtig fahren und alle Einstellungen vornehmen. Aber es lief nicht schlecht zu Beginn. Ich wollte allerdings nicht überpacen und mir das Rennen gut einteilen. Leider verpasste ich um ein paar Sekunden die Gruppe um van Vlerken und musste so die kompletten 180 Kilometer alleine zurücklegen. Gegen Ende schmerzte dann mein linkes Knie. Zum Glück ging der Schmerz nach den ersten Laufkilometern wieder weg. Nach kurzem Pinkel-Stopp ging's dann los. Ich versuchte die vor mir liegenden Läufer, welche in Seitweite waren, einzuholen. Dies gelang mir auch nach und nach....zuerst Altmeister Jürgen Zäck, dann Thomas Hellriegel und schließlich meinen Altersklassenkonkurrenten Bernd Hagen. Bei ungefähr Kilometer 20 stand dann Simone mit den Kindern Nähe der Lände. Mein Ziel war es bis dahin zu laufen und dann zu entscheiden ob ich bis zur zweiten Wende bei Kilometer 30 weiter laufen würde. Ich fühlte mich gut und entschied das Ding heute durchzuziehen. Bei jedem Kilometer der Blick auf die Uhr...meist lief ich einen Schnitt von 4:20 bis 4:30 auf den Kilometer, manchmal auf langsamer. Die Verpflegungsaufnahme kostete immer etwas Zeit, war aber notwendig. Auf dem zweiten Abschnitt konnte ich noch ein paar Athleten einholen. Der Weg ins Ziel war dieses Mal durch die Stadt Roth länger als bei meinem Start 2009. Nach 8:46:21 Stunden erreichte ich aber voll happy das Ziel. Dieser Wettkampf hat mehr Kraft gekostet als mein Start in Frankfurt. So freue ich mich jetzt auf ein paar ruhige sportlich Tage, bevor ich mein Einstein-Triahtlon in Ulm am 7. August wieder angreifen werde. An alle, die mich angefeuert haben und mir die Daumen gedrückt haben, vielen vielen Dank !

15. MAINOVA IRONMAN European Championship 2016 - Frankfurt

Mein 3. Start in Frankfurt erfolgte am Sonntag, 03.07.2016. Ich war bei der ersten Austragung im Jahr 2002 am Start, zusammen mit vier Teamkollegen vom SSV Ulm versuchten wir damals unser Glück über die Langdistanz. Auch ich war damals noch bei meinem 2. Start über die Langdistanz voller Euphorie und wollte mir wie die anderen Teamkollegen einen Startplatz für Hawaii erkämpfen. Allerdings hatte nur einer das perfekte Rennen und sicherte einen Quali-Platz. Damals trainierte ich noch sehr unstrukturiert und mit hohem Umfang. So musste ich damals noch 3 weitere Jahre warten bis mir die Quali für Hawaii in Zürich gelang. Vor zwei Jahren hatte ich in Frankfurt einen perfekten Tag, Top-Performance in allen 3 Disziplinen wurde mit Gesamtplatz 16 (drittschnellster Amateur) belohnt. Etwas unverhofft dann der Start in diesem Jahr in Frankfurt. Ich hatte das unerwartet große Glück einen Startplatz bei tri-mag (inkl. Mercedes V-Klasse zur An- und Abreise mit Hotelübernachtung) bei einem Gewinnspiel zu gewinnen. Dadurch verlagerte sich mein Saisonhöhepunkt kurzfristig um 2 Wochen nach vorne. Die Vorbereitung lief gesund und verletzungsfrei. Die Trainingswerte entsprachen zwar nicht der Leistung wie vor zwei Jahren, aber ich war trotzdem guter Dinge. Der Start beim Schwimmen erfolgte dieses Jahr als "Rolling Start". Ich hielt mich daher weit vorne auf, um eine gute Ausgangsposition für den weiteren Rennverlauf zu haben. Das Schwimmen lief ohne große Zwischenfälle, relativ entspannt und mit wenig Körperkontakt. Nach 55 Minuten hatte ich wieder festen Fuß am Boden und schwang mich aufs Rad. Alles im grünen Bereich, jedenfalls mal bis Kilometer 100. Dann bekam ich ein kleines mentales Tief und wurde von einer kleinen Gruppe mit Simon Veit eingeholt. Bald fühlte ich mich wieder besser und hatte auch wieder mehr Druck auf dem Pedal. Die letzten 30 Kilometer auf dem Rad mit Gegenwind waren nochmals mental und körperlich sehr hart. Das Laufen fühlte sich zu Beginn auch nicht sonderlich gut an, irgendwie war ich nicht locker genug. Dennoch konnte ich nach ca. 6 Kilometern die führende Frau überholen. Bis Kilometer 20 lief es gut, dann kam auch hier ein leichter Einbruch und das Tempo wurde langsamer. Dabei überholte mich auch ein Konkurrent meiner Altersklasse. Den Sieg meiner Altersklasse hatte ich somit im Kopf abgeschlossen. In der letzten Runde rief mir meine Frau nochmals zu ich sollte nochmals alles geben....! Und von da an lief es auch wieder besser. Ich zählte die Kilometer rückwärts mit und pushte mich an den Versorgungsstellen mit Cola. Und dann endlich die Abzweigung ins Ziel zum Römer. Vor mit 3 Athleten....ich setze an zum Sprint. Eigentlich nicht notwendig, aber trotzdem macht es Spass....! Erschöpft und glücklich im Ziel....8:55 Stunden ! Yes, über die Zeit war ich überrascht und sehr zufrieden, damit habe ich während des Laufs nicht gerechnet. Und später dann im Hotel die Überraschung und Gewissheit....ich bin EUROPAMEISTER in meiner Altersklasse. Wahnsinn. 30 Sekunden Vorsprung auf Platz 2. Das fighten hat sich doch noch gelohnt. Die Wetterbedingungen in diesem Jahr war top.... es waren einfache Bedingungen für eine schnelle Zeit. Bei Hitze hätte es für die meisten Athleten länger bis ins Ziel gedauert. Jetzt gut regenerieren und dann schau ich mal was am 17. Juli bei der Challenge Roth möglich sein wird. Ich kann dort ohne Druck an die Sache rangehen und hab nix zu verlieren.

LBS-Ligawettkampf Erbach

Letzten Sonntag (1 Woche vor dem IM Frankfurt) startete ich für unserer Team beim Mannschaftswettkampf der LBS-Liga in Erbach. Über die Sprintdistanz 750 Meter Schwimmen, 23 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen ging es nochmals belastungsintensiv zur Sache. Dabei hatte ich zu Beginn aller Disziplinen Probleme den Anschluss zu meinen jüngeren Teamkollegen zu halten. Aber wir haben gut und harmonisch zusammengearbeitet und konnten die Mannschafswertung der 3. Liga mit großem Vorsprung gewinnen. In den kommenden Tage bis zum Ironman Frankfurt steht überwiegend Erholung auf dem Programm. Ich freue mich sehr über den Gewinn (Startplatz, Mercedes V-Klasse zur An-und Abreise, Hotelübernachtung) und werde am Sonntag in Frankfurt mein Bestes geben.

Titelverteidigung geglückt - Deutscher Meister AK40 über die Mitteldistanz

 

Am 19.06. fand in Heilbronn die Dt. Meisterschaft über die Mitteldistanz statt. Allerdings als Duathlon, da ein Schwimmen aufgrund der Wasserqualität und des Hochwassers zu gefährlich war. So wurde statt 1,9 km Schwimmen ein Auftaktlauf über 4,7 km ausgetragen. Hier lief es zu Beginn ordentlich, ohne ganz an meine Grenzen gehen zu müssen. Auf dem Rad fehlte jedoch im Vergleich zum Vorjahr der gewisse Druck. Ich hoffe da geht in nächster Zeit noch was. Der Halbmarathon in 1:21 Std. reichte aus, um mit gut 5 Minuten Vorsprung meine Altersklasse zu gewinnen. Es war ein langer, aber erfolgreicher Tag in Heilbronn. Am Sonntag starte ich noch in Erbach für unse Liga-Team beim Mannschaftswettbewerb, bevor es am 3. Juli in Frankfurt ernst wird ! 

4. Teufelslauf Sießen i.W.

Am 06.05.2015 fand bei Sießen im Wald (bei Hörenhausen) der 4. Teufelslauf über 13,4 Kilometer statt. Der Lauf führt größtenteils über Waldwege. Das besondere ist der Single-Trail-Abschnitt mitten im Wald über Wurzeln und andere Hindernisse. Bei besten äußeren Bedingungen (Sonne pur und gefühlte 20 C°) ging es um 18 Uhr für 39 Teilnehmer/innen auf die Strecke. Kurz nach dem Start übernahm ich die Führung und lief mein Tempo. Rauf und runter, immer den Markierungen am Boden nach...! Als Führender kam ich sogar in den Genuss eines Radbegleiters. Nach 54:14 Minuten erreichte ich das Ziel. Es hat richtig Spass gemacht, eine toll organisierte kleine Veranstaltung des SF Sießen i.W. ! Wenn es passt werde ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein ! Und wieder schneller als der Teufel sein...! :-) 

Sportlerehrung Sportkreis Biberach

Am 08.04.2016 durfte ich wieder bei der diesjährigen Sportlerehrung des Sportkreises Biberach teilnehmen. Es war ein sehr schöner und unterhaltsamer Abend. Vielen Dank dafür an die Verantwortlichen und Unterstützer.

22. Kellmünzer Frühjahrs-Straßenlauf

Das war leider diesmal nicht das Ergebnis dass ich im Vorfeld erwartet habe. 35:57 min für 10 Kilometer. So langsam war ich schon lange nicht mehr. Die ersten 3 Kilometer waren sehr schnell (ca. 3.20 min/km), aber dann wurde es einiges langsamer. Keine Ahnung an was es genau lag, die Beine waren gut, ich bekam auch gut Luft. Abhaken ! Jetzt geht's erstmal für 11 Tage zum Trainieren nach Mallorca. Hier werde ich viele Kilometer auf dem Rad sammeln. Freu mich schon ! 

Jahreshauptversammlung des TV Dettingen/Iller mit Sportlerehrung der Triathleten

Am 05.03.2016 fand in der Festhalle Dettingen/Iller die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Im Rahmen der Versammlung wurde ich mit als ITU-Weltmeister Langdistanz AK40 geehrt, ebenso meine Teamkollegen Sebastian Kuhn und Simon Weber als Vize-Europameister ihrer Altersklasse in Genf über die olympische- bzw. Sprintdistanz. Es war ein sehr schöner Abend für uns alle. Vielen Dank nochmals an die Verantwortlichen des TV Dettingen/Iller für die Anerkennung und Glückwünsche ebenso für die Unterstützung seitens des Vereins. Ebenso großen Dank an Bürgermeister Alois Ruf  für die Ehrung und das geführte unterhaltsame Interview.

Winterlauf Senden

Dieses Mal hätte man den Lauf auch "Frühjahrslauf Senden" nennen können....so schön war das Wetter an diesem Nachmittag ! Die Strecke war schneefrei und größtenteils trocken. Die Verlängerung auf nun 10 Kilometer kam bei den meisten Teilnehmern gut an...wenn man die Meldezahl vom Vorjahr vergleicht. Der Startschuss-/signal kam für die meisten Läufer etwas überraschend, weswegen ich auch den Anschluss nach ganz vorne verpasste. So wollte ich auch nicht mit aller Kraft sofort die Lücke nach vorne schließen und lief mein eigenes Tempo. So konnte ich mich mein Tempo gegen Ende noch steigern und belegte den 4. Gesamtplatz. Die Zeit von 35:44 min über 10,26 Kilometer (laut Ergebnisliste, laut meiner Garmin 920 XT aber 35:34 min) geht voll in Ordnung, die 10 km bin ich in 34:41 min durchgelaufen. Bin gespannt auf den Frühjahrslauf Kellmünz über vermessene 10 Kilometer am 19.03. ! Ich will versuchen noch etwa schneller zu laufen. Die ersten Radeinheiten und Kilometer auf dem Rennrad habe ich nun auch schon hinter mir. Ich hoffe ich kann bis zum Trainingslager auf Malle (23.03. - 02.04.2016) noch ein paar Radeinheiten absolvieren. Glückwunsch auch an meine beiden Trainingspartner Simon Weber zum 2. Platz und Thommy zum 8. Platz. Als Mannschaft und Triathleten haben wir mal wieder mehr als überzeugt !

Silvesterlauf Kißlegg

Ich wünsche Euch allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr ! Kurzer Rückblick zum Silvesterlauf Kißlegg: Es war kalt, regnete teilweise und in den Kurven musste man aufpassen um nicht zu stürzen. 7 Runden und insgesamt 7,2 Kilometer galt es zu laufen. Das Tempo der führenden Gruppe war im Bereich von 3:25 - 3:30 km/min und so konnte ich das Tempo mitgehen. Nach ungefähr 5 Runden wurde die Gruppe kleiner und ich musste alles geben um dran zu bleiben. In der letzten Runde waren es nur noch 4 Läufer vorne. Die Tempoverschärfung konnte ich dann nicht mehr mitgehen und musste mich mit Rang 4 begnügen. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit dem Rennen und der aufsteigenden Form.

Hoch hinauf

Warum immer nur im Flachen laufen ? Es geht gibt auch andere Möglichkeiten ordentlich ins Schwitzen zu kommen. Wie bereits im Vorjahr waren wir am Samstag zum Treppentraining in Altenstadt. 10mal 40 Sekunden Treppenläufe im Wechsel ein- und zweistufig. Hier ist vollste Konzentration erforderlich, um nicht aus dem Rythmus zu kommen und zu stürzen. Am Schluss waren wir alle geschafft. Auch zwei Tage später spüre ich noch den Muskelkater in den Waden. Aber zum Glück gibt es Kompressionsstrümpfe von CEP ! Die helfen wieder schnell in die Gänge zu kommen. Diese Woche ist Ruhewoche, am Samstag wird es einen Laktattest auf dem Laufband geben. Formcheck !

23. Erkheimer Nikolaus Straßenlauf

Eigentlich konnte ich es kaum erwarten, nach längerer (Wettkampf)Pause wieder einmal am Start zu stehen und schauen wie die Form ist. Der letzte Wettkampf Anfang September lag doch nun schon knapp 3 Monate zurück. Umso mehr freute ich mich die Tage davor auf die guten Wetteraussichten und einen tollen Wettkampf. Leider wurden meine Erwartungen etwas getrübt, da ich mir zwei Tage davor einen Magen-Darm-Virus eingefangen hatte. Etwas geschwächt bin ich eingelaufen und hab mir kurz überlegt ob es überhaupt Sinn macht zu laufen. Egal, dachte ich, es geht ja um nichts und ich habe auch nichts zu verlieren. Der Start erfolgte pünktlich um 14 Uhr und  los ging's. Die Meute vorne sturmte schnell davon, ohne dass ich folgen konnte. Ich versuchte mein Tempo zu finden. Die ersten zwei Kilometer waren auch die schnellsten, dann ging's mehr in Richtung 3:30 min/km. Nach 5 Runden und 21:40 Minuten hatte ich das Ziel erreicht. Insgesamt 1:05 min langsamer als im Vorjahr, dafür dieses Jahr die Altersklasse gewonnen. Hat trotz des Handicaps Spaß gemacht. Tolle Veranstaltung mit schöner Siegerehrung und tollen Preisen. Ich komme nächstes Jahr wieder ! Jetzt wird ordentlich weitertrainiert, nächster geplanter Start dann beim Silvesterlauf in Kißlegg, und hoffentlich mehr Speed. Wünsche Euch eine schöne Vorweihnachtszeit und gutes Training. 

Saison 2016 - Ausblick

Nach wohlverdienter Pause melde ich mich wieder zurück ins Sportgeschehen. Seit knapp 2 Wochen läuft das Training wieder nach Plan. Es wird nunmehr wieder regelmässig 2-3mal die Woche geschwommen und auch wieder regelmäßig die Laufschuhe geschnürt. Das Radfahren erfolgt spontan nach Lust, Laune und Wetter. Meist fahr ich dann entweder 1-2mal die Woche von der Arbeit nach Hause, abwechselnd mit dem MTB oder Rennrad. Dazu mach ich über den Winter mit der Gruppe Sonntagnachmittag Functional Training mit dem Slingtrainer und der Kettlebell. Die ersten Höhepunkte für 2016 sind auch schon fix: Nach 2009 werde ich nächstes Jahr mal wieder die Challenge Roth machen (Ziel SUB 9), davor die DM Mitteldistanz im Rahmen der Challenge Heilbronn. Weitere Ziele werden folgen. Ein Trainingslager ist ebenfalls für nächstes Jahr gebucht. Nach vielen Jahren Zypern und Kanaren geht es Ende März mal wieder nach Mallorca, für 11 Tage nach Alcudia ins Viva Blue. Die Team-Kollegen sind ebenfalls mit am Start. Somit ist für reichlich Unterhaltung und Teamgeist gesorgt. Einen ersten Formtest gibt es am 6. Dezember zum Nikolaus - Erkheim. Eventuell werde ich Ende des Jahres mal wieder an einem Silvesterlauf teilnehmen.

7. Asitzgipfelberglauf Leogang/Österreich

Eine Woche später und ohne 7 Tage ohne Training stand ich vor einer neuen sportlichen Herausforderung. Meiner erster Berglauf. Der Asitzgipfelberglauf gehört zu einer Berglauf Weltcup-Serie mit 6 Läufen in Europa und ist mit internationalen Spitzenläufern besetzt. Die Strecke führt vom Ort Leogang zum Großen Asitz über 8 km und 1.126 Höhemetern. In diesem Jahr musste jedoch die Strecke aufgrund der Witterung (Schneefall auf dem Gipfel) verkürzt werden und endete nach 6,5 Kilometern (940 Höhemetern) an der Bergstation. Die Strecke führte größtenteils über schmale Wanderwege und anspruchsvollem Steilhang. Nach 47:40 Minuten erreichte ich auf Gesamtplatz 32 und Platz 7 meiner Altersklasse noch vor der führenden Frau das Ziel.  Fazit: Tolles Erlebnis, auch wenn das Wetter hätte schöner sein können für einen Berglauf. Wird sicherlich nicht mein letzter Berglauf sein...! Das war dann auch mein letzter Wettkampf in dieser Saison. Die Saisonpause steht nun an (etwas früher wie geplant), aber ich will fit und auskuriert in die kommende Saison starten können.

Ironman 70.3 WM Zell am See/Kaprun

Seit bekannt wurde, dass die WM 2015 in Zell am See/Kaprun erstmals außerhalb Europa stattfinden wird, war für mich klar dass ich dort starten werde. Bisher war ich noch bei keiner 70.3 WM am Start, umso größer war die Vorfreude auf dieses Ereignis. Durch meine beiden Starts beim Ironman 70.3 Zell am See 2012 und 2014 war mir die Location und Strecke bestens vertraut. Die Vorbereitung auf das Event lief nicht ganz meinen Erwartungen. Durch Beschwerden am linken Unterschenkel konnte ich einige Einheiten beim Laufen nicht in der nötigen Intensität durchführen. Das Laufen war also das große Fragezeichen. Das Schwimmen war gut Beginn recht brutal, ich verlor zu Beginn einige Plätze und musste dann geschätzt 1 Minute im Wasser länger verbringen. Radfahren lief durchwegs top, konnte ohne zu überpacen mein Tempo fahren und in einer guten Ausgangspostion mit den Besten meiner Altersklasse zum Laufen wechseln. Jedoch vernachnachlässigte ich an diesem Tag etwas die Flüssigkeitszufuhr. Bereits in der 2. Wechselzone hatte ich Durst....kein gutes Zeichen für einen schnellen Halbmarathon bei über 30 C°. Die ersten zwei Kilometer waren noch ok, doch dann schaltete mein Körper und Kopf auf Slowmotion. Dazu kamen dann auch noch Bauch- und Rückenschmerzen, was mir bekannt vorkam. Auf Hawaii 2012 hatte ich diesselben Probleme. So kämpfte ich mich über die Strecke, wurde öfters von schnelleren Läufern überholt, ohne mein Tempo erhöhen zu können. Nach knapp 1:30 Stunde war dann auch das Ziel erreicht. Im Ziel war ich stark ausgetrocknet, und suchte gleich den Getränkestand auf. Ich verließ nach kurzem Umziehen den Finisher-Bereich und lief Simone und den Kids entgegen. Die Enttäuschung war an diesem Moment am größten, ich realisierte mein schlechtes für mich schlechts Abschneiden. Aber so ist halt das Leben....mit Höhen und Tiefen. Man lernt daraus und versuche es beim nächsten Mal besser zu machen. Platz 6 in der AK ist nicht so schlecht.....aber Podium wäre drin gewesen.

9. Platz beim 22. Jannersee Triathlon

Ich denke die Form passt, jetzt gilt es gesund zu bleiben und auf einen guten Tag am 30. August zu hoffen. Das Wetter am Jannersee ist normalerweise immer schön, nur dieses Mal regnete es in Strömen vor dem Wettkampf. Jedoch zum Start hin ließ der Regen nach. Die Straße war dennoch nass und nicht ungefährlich beim Radfahren. Simon hatte leider etwas Pech und sturzte in der ersten Kurve und musste das Rennen frühzeitig beenden. Kurz danach kam Sebastian bei einem Überholmanöver zu Fall und musste ebenfalls vorzeitig aufgeben. Auf dem Rad machte ich mehrere Plätze gut und wechselte auf Platz 9 zum Laufen. Diese Position konnte ich bis in Ziel halten und meine Altersklasse gewinnen. Am Sonntag war ich mit der Familie in Immenstadt beim Zuschauen und Anfeuern. Auch hier war der Himmel wolkenverhangen und es regnete fast den ganzen Vormittag. Aber die Stimmung war trotzdem gigantisch. Danach ging mit den Kids zur Rodelbahn zum Alpencoster, hat wieder mal Spass gemacht...! :-) Hier noch der Bericht der Schwäbischen Zeitung.

Sieg beim 30. Ravensburger Triathlon

Hier der Bericht der Schwäbischen Zeitung. Jetzt läuft die letzte Vorbereitung für Zell am See. Am Samstag starte ich am Jannersee beim Sprinttriathlon. Meine Triathlon-Saison naht sich langsam dem Ende. Dafür freue ich mich um so mehr auf den Familienurlaub in Saalfelden. Ihr könnt wieder für mich bis 15. August abstimmen: Die Schwäbische Zeitung sucht den Sportler des Monats Juli. Würde mich über Eure Stimme sehr freuen ! Hier der Link zur Abstimmung.

3. Einstein-Triathlon Ulm

Nach Platz 3 und Platz 1 im Vorjahr stand ich auch dieses mal bei der 3. Austragung über die Mitteldistanz am Start. Der Druck war dieses Jahr etwas größer als sonst....vielleicht lag's auch an der Startnummer 1 und meine bisherigen guten Platzierungen. Jedoch merkte ich schon die letzten Tage dass es schwer wird meinen Titel zu verteidigen. Zum einen waren mit Christian Brader, Thomas Heuschmidt und Thomas Bosch gute Athleten am Start. Mir fehlte auch die entsprechende Wettkampfhärte, da ich den ganzen Juli über keinen Wettkampf bestritten hatte und nach Schweden etwas rausgenommen habe. Aber dies war mir auch im Vorfeld bewusst. Das Schwimmen lief für mich gut, ich schwamm durchgehend in der Mitte der Donau, da dort die größte Strömung sein soll. Es ist immer wieder ein Erlebnis in der Donau zu schwimmen, und dieses Jahr ohne Treibholz und eisigen Wassertemperaturen. Normalweise bin ich entlang an der Donau nur zu Fuß unterwegs. Der Wechsel zum Rad lief ohne Probleme und ich hatte mit Thomas Bosch bis zum zweiten Wechsel einen Begleiter auf der Radstrecke. Meine Beine fühlten sich nicht besonders gut an, es fehlte einfach der Druck um schneller zu fahren. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, und so machte ich mich nach gutem Wechsel auf zum Laufen. Aber auch hier wollte der Turbo nicht zünden, und in der 2. Runde musste ich einen unfreiwilligen Boxenstopp einlegen. Der 3. Platz war dann somit in weiter Ferne gerückt und ich versuchte einigermaßen konstant (4er-Schnitt) durchzulaufen. Wirklich anstrengend war das Tempo nicht für mich, aber es ging einfach nicht schneller. Glückwunsch an Christian Brader zum überlegenen und verdienten Sieg. Noch knapp 5 Wochen bis zur WM in Zell am See...die finale Vorbereitugn ist eingeläutet. Nächster Start voraussichtlich dann am 8. August beim Ravensburger Triathlon.

ITU-Langdistanz WM Motala/SWE

Irgendwann letzten Winter fasste ich den Entschluss, bei der ITU-Langdistanz WM zu starten. Vor zwei Jahren war ich in Belfort/FRA am Start und wurde dort bei dem als Duathlon ausgetragenen Wettkampf (aufgrund der miserablen Wetterverhältnissen) Vizeweltmeister in der AK35. Ich musste mich damals knapp einem stärkeren Läufer aus Portugal um ca. 40 Sekunden geschlagen geben. Letztes Jahr fand die WM in China statt. Schweden ist auf jeden Fall eine Reise wert und so ging es am Mittwoch, 24. Juli  mit dem Flieger von München nach Stockholm. Dort dann weiter mit dem Mietauto Richtung Motala. Die erste Nacht verbrachten wir etwas außerhalb von Motala, die restlichen Tage dann in einer schönen Ferienanlage direkt am See und Freibad. Die Anreise lief reibungslos und die verbleibenden Tage bis zum Wettkampf vergingen schnell. Am Freitag erfuhr ich dann dass das Schwimmen auf 1,5 km verkürzt wird, da die Wassertemperatur im Vätternsee nur 14 C° betrug. Schade...dachte ich mir, wieder nix mit 4 km Schwimmen bei einem Wettkampf. Der Start der Altersklassenathleten erfolgte in 2 Gruppen. Das Wasser war kalt, aber für mich gefühlt nicht zu kalt dass es mich behindern würde. Das Schwimmen verlief somit ohne große Probleme und ich wechselte auf Platz 6 meiner Altersklasse aufs Rad. Dann versuchte ich wie gewohnt mit ordentlich Pace nach vorne zu fahren. Ich konnte auch einige Athleten einholen. Die Strecke ist relativ flach, mit Wendepunkt und Zusatzschleife insgesammt dreimal zu durchfahren. Nach ungefähr der Hälfte überholte mich ein Däne, an dem ich aber dranbleiben konnte. Später überholte ich wieder und irgendwann kam ein Schweizer an wir vorbei, der recht schnell war. Bis zum Schluss schaffte ich es nicht ganz dranzubleiben an ihm. Mit ungefähr 30 Sekunde nahm ich dann die Verfolgung beim Laufen auf. Nach ungefähr 2-3 Kilometer konnte ich ihn auch schon einholen. Dann versuchte ich mich eigenes Tempo zu laufen, möglichst jeden Kilometer unter 4 Minuten. Nach der ersten Runde war der Vorsprung auf den zweitplatzierten Amerikaner ungfähr 4 Minuten, nach der 2 Laufrunde dann nur noch 2 Minuten. Also musste ich in der letzten Runde nochmals alles rausholen um nicht noch kurz vor dem Ziel eingeholt zu werden. Der Plan ging auf, ich hatte im Ziel wieder knapp 4 Minunten Vorsprung. Ein tolles Rennen mit perfektem Ausgang...schnellster Amateur overall, Weltmeister AK40 und bester Deutscher Athlet auf Gesamtplatz 18. Die Tage danach war Erholung und Urlaub mit der Familie angesagt. Seit dieser Woche bin ich wieder im Training und langsam beginnt nun die Vorbereitung für die Ironman 70.3 WM in Zell/Kaprun. Hier der Link zum Bericht in der Schwäbischen Zeitung.

 

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Deutscher Meister und 10. Overall beim Ironman 70.3 Kraichgau

Endlich ist die Form wieder da ! Es dauert immer etwas länger bis ich nach dem Winter wieder an Form gewinne, aber dafür lief es am Sonntag ausgezeichnet. Das Schwimmen im 22 C° warmen Hardtsee war ganz entspannt. Ich schwamm ganz links am Floss in der ersten Reihe los...ohne Turbulenzen nahm ich die 1,9 Kilometer in Angriff. Dank dem neuen Sailfish G-Range war dies ein angenehmes Vergnügen. Nichts drückte oder scheuerte, es fühlte sich gut an im Wasser. Nach gutem Wechsel ging es dann auf dem Rad auch flott los, die Beine waren gut und ich gab Gas. Und war dann 90 Kilometer nur am überholen, dabei überholte ich auch mehrere Pulks mit 30-40 Athleten. Schlechte Wahl des Veranstalters die AK40 als letzte Gruppe starten zu lassen. Trotz allem kam ich gut und ohne Maleur vom Rad und machte mich nach kurzer Beutelsuche auf den HM. Die Hitze (>30 C°) war da, Schatten Fehlanzeige. Die Uhr nach jedem Kilometer im Blick, nur nicht zu schnell losgehen, aber mit 3:50 min/km war zunächst alles im grünen Bereich. Nach der 1. Laufrunde wurde die Strecke zunehmend voller mit Athleten, und dass Überholen teilweise ein schwieriges und kräfteraubendes Unterfangen. Auch an den Verpflegungsstationen musste ich mein Tempo sehr stark drosseln, um einen Becher Wasser abzubekommen. Aber ich hielt durch....und wurde im Ziel mit Meistertitel belohnt, und erstmals einem TOP10-Ergebnis bei einem Ironman 70.3. Jetzt ermals noch ein paar Tage erholen, bevor am Wochenende noch ein paar harte Rad-Lauf-Koppeleinheiten auf dem Programm stehen. Glückwunsch auch an meine Jungs Simon, Stefan und Bene zur Premiere über die olympische Distanz: Ihr habt Euch echt wacker bei den harten Bedingugen geschlagen. Auch Hut ab vor der graniosen Leistung von Konne Häcker als schnellster Agegrouper...hast Du gut gemacht ! Zeigt dass das Training von Simone nicht nur bei mir anschlägt ! :-) Und danke auch für den Support an der Strecke von den Veit-Brothers, Sebi und Rini ! Hier noch der Link zum Pressebericht der Schwäbischen Zeitung.

2 Place Halbmarathon Bad Waldsee

Dieses Jahr bin ich erstmals beim Halbmarathon im Rahmen des Bad Waldseer Lauffiebers gestartet. Bisher kannte ich sportlich die Umgebung nur vom damaligen Triathlon, bei dem ich vor zig Jahren zweimal gestartet bin. Die Veranstaltung ist top organisiert. Das Wetter hat auch gepasst, trocken und kühl. Ich fand mich zu Beginn in einer Dreiergruppe mit Stefan Schmid und Michael Kurray, deren Tempo ich versuchte mitzugehen. Es war gefühlsmäßig sehr zügig und ich versuchte dranzubleiben so lange es ging. Vorneweg lief Cleve Brown vbon der TG Biberach ein einsammes Rennen, zwar meist in Sichtweite, aber der Vorsprung betrug meist knapp 1 Minute. Auf dem Rückweg bei KM15 fiel dann die Entscheidung um Platz 2. Der Spruch einer Helferin "ich sehe müde aus" hat mich irgendwie gepuscht. Ich verschärfte das Tempo und konnte mich von meinen beiden Mitstreiter absetzen. Bis zum Ziel schaute ich mich nicht mehr um, aber mein Vorsprung war groß genug um den 2. Platz in einer Zeit von 1:14:00 zu erkämpfen. Leider hat es trotz Endspurt nicht mehr ganz zu einer 1:13 gereicht, bin aber alledem ganz zufrieden mit meiner Leistung. Es gibt mir Vertrauen für die längeren Strecken bei den anstehenden Mitteldistanzen, dass ich hintenraus noch zulegen kann. Jetzt stehen erstmal noch drei aufbauende Trainingswochen an, bevor dann die Taperingphase für die Langdistanz-WM in Schweden beginnt. Als nächstes steht der Sprinttriahlon in Lustenau an, um nochmals Speed für den Ironman 70.3 Kraichgau zu bekommen. In diesem Sinne: Go home or go hard !

Die Wettkampfsaison kann beginnen

Es wird mal wieder Zeit für ein Update. Nachdem in in Kellmünz beim 10-km-Straßenlauf durch eine Halswirbelblokade eingeschränkt war geht es jetzt wieder schmerzfrei aufwärts. Auch die letzten Wettkämpfe beim Duathlon in Marbach und letztes Wochenende bei der Seelina Challenge in Moosbach zeigen die aufsteigende Form. Vor allem hinten raus läuft es bei den Wettkämpfen schon ganz gut. Ich werde voraussichtlich vor dem ersten Triathlon am 07.06. (70.3 Ironman Kraichgau) noch den Halbmarathon in Bad Waldsee laufen.

42,kommaeinsneunfünf - Das Laufmagazin für Ulm + Neu-Ulm

Familie als Motivation
Triathlon benötigt ein umfangreiches, konditionell sehr anspruchsvolles Training. Doch wie bringt am alles mit der Alltagsbelastung unter einen Hut ? Im folgenden Interview geb ich hierzu ein paar Tipps.
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20. Sendener Winterlauf

Was für ein Glück, pünktlich zum Start des Jubiläumslaufs um 15.00 Uhr war die Sonne da. Ich hatte mich für oben kurz und unten kurz entschieden. Es fühlt sich für mich irgendwie mehr nach Wettkampf an, wenn man an nackten Füßen und Armen die Luft spürt. Gleich nach dem Start ging's wie immer flott los, der Führende David Köndgen hatte bis zur Hälfte ungefähr 20 Meter Vorsprung auf seine Verfolger. Danach nahm ich das Zepter in die Hand, bevor ich mit Michael und Aimen die letzte Runde in Angriff nahm. Das Tempo wurde dann nochmals angezogen und ich hatte Mühe dranzubleiben. Auf dem Rückweg musste ich dann auch reißen lassen und musste meinen Kontrahenten den Sieg überlassen. Mit dem 3. Platz und der Zeit von 21:56 Minuten (Schnitt 3:25/km) bin ich aber dennoch sehr zufrieden. Am kommenden Samstag gibt's dann nochmals einen Formcheck im Rahmen eines Swim & Run (500m Schwimmen/ 5km Laufen) im Rahmen unserer diesjährigen Vereinsmeisterschaft. Bin gespannt wie ich mich schlagen werde....! Und am Wochenende erfolgt dann hoffentlich auch der Saisonauftakt beim Radfahren, ich kann's kaum erwarten.

Update

Nachdem es länger ruhig auf meiner Homepage hier war wird es Zeit für ein kurzes Update. Langsam aber sicher wird sich hoffentlich bald der Winter verabschieden und die Wettkampfsaison rückt näher. Ich merke auch schon dass das Training wieder mehr Spass macht, vor allem wenn es abends länger hell ist und die Temperaturen über 0 ° C liegen. Bin bisher gut über den Winter gekommen (ohne Erkältung und Grippe) und hoffe von der derzeitigen Grippewelle weiterhin verschont zu bleiben. Am Samstag steht in Senden der erste Formtest beim Winterlauf an. Da ich die letzten Jahre dort immer gelaufen bin kann ich die Leistung gut einschätzen bzw. mit den Vorjahren vergleichen. Die Schwimmform ist auch ganz ordentlich, der 1000m-Test am 19.02. war für meine Verhältnisse sehr gut (14:18min). So schnell bin ich die letzten Jahre um diese Zeit nicht geschwommen. Vielleicht hilfts ja dann mit einem neuen Neo im Wettkampf zu besseren Schwimmzeiten ! :-) Radfahren war bis jetzt komplett Pause, ich bin das letzte Mal Ende November mit dem MTB gefahren. Aber da hab ich keine Sorge, die Form auf dem Rad kommt normalerweise recht schnell.  Trainingslager ist dieses Jahr nicht geplant. Der Focus liegt im diesem Jahr auf der Mitteldistanz bzw. verlängerten Mitteldistanz. Meine Highlights sind die ITU-Lang-WM in Motola /Schweden sowie die 70.3-WM in Zell am See. Dort will ich versuchen meine volle Leistung abzurufen. Ironman bzw. Langdistanz hab ich dieses Jahr nicht geplant. Muss dieses Jahr erst wieder an meiner Schnelligkeit arbeiten -:) Ich wünsch Euch einen guten Start in die Saison, bleibt gesund und passt auf Euch auf !

22. Erkheimer Nikolauslauf

Wie angekündigt war ich auch dieses Jahr wieder am Start. Das Wetter war gefühlt besser als im Vorjahr, nicht ganz so kalt. So beschloss ich ohne Mütze/Stirnband und Handschuhe zu laufen. Bevor es bei mir los ging hab ich noch Emma und Paul beim Bambini-Lauf begleitet. Wahnsinn...die werden immer schneller...! Nichts mehr mit locker nebenher joggen...! Nach kurzem Einlaufen und 3 Steigerungen ging's dann zum Start des Hauptlaufs über 6.250 m. Von Beginn an ging's sehr flott los, und meine Beine konnten auch gleich gut folgen. Zwar schaffte ich es nicht ganz an der 5-Mann-Verfolgergruppe von Yossief Tekle dranzubleiben, aber vor mir lief Cleve Brown und ich versuchte einigermaßen dranzubleiben bzw. auf ihn aufzulaufen. Jedoch schaffte ich dies nicht, es war mir ein Tick zu schnell. Aber die letzten beiden Runden konnte ich mit Steffen Wittmann laufen und mich kurz vor dem Ziel noch durchsetzten. Platz 5 (2. AK40) in einer Zeit von 20:35 Minuten war sehr zufriedenstellend. Hätte ich im Vorfeld nicht für möglich gehalten. Die längeren Intervall-Einheiten stehen noch bevor. Voraussichtlich nächster Start dann bei einem Silvesterlauf...Kempten oder Kissleg...mal schauen ! Schöne Adventszeit noch....!

400-Meter-Schwimmtest

Nach nun 3 Wochen regelmäßigen Schwimmtraining (ca. 3mal wöchentlich zwischen 2,5 km - 3,5 km je Einheit) stand zur Formüberprüfung ein 400m-Test auf dem Plan. Mein Ziel war knapp unter 6min zu schwimmen. Mit Pierre und Stefan an meiner Seite ging's flott los, und ich konnte auch bis zum Schluss ein gefühlt gutes Tempo halten. Dank dem netten Duell mit Pierre schlugen wir zeitgleich nach 5:42 min an. TOP ! Werde ich nächster Zeit wieder mein Zugseil einsetzen, um weitere Fortschritte zu machen. Das Stabi-Training sonntags wird sicherlich auch seinen Teil dazu beitragen. Seit zwei Tagen hab ich einen ordentlichen Muskelkater in den Oberschenkeln und im Gesäss...! Aber diesmal nicht vom Schlingentraining....nein....diesmal ist der 10-kg-Medizinball schuld ! Bis zum Erkheimer Nikolauslauf ist es auch nicht mehr lange hin....mal schauen wie es um die Laufform bestellt ist. Don't stop training !

 

Es geht wieder los....!


Die Saisonpause ist nun (gottseidank) auch vorbei. Seit Ende Oktober wird nun wieder strukturiert nach Plan trainiert. Aufgrund meiner hartnäckigen Bronchitis Anfang August ist mir die Pause diesmal nicht allzuschwer gefallen. Das Schwimmen fühlt sich noch etwas unrhytmisch an, vor allem das Tempo vom Sommer ist in weiter Ferne. Das musste ich gestern beim gemeinsamen Schwimmtraining bitter hinnehmen. Mal schauen wie bald der erste 400m-Test ausfällt....hoffentlich reicht's für eine Zeit knapp unter 6 Minuten. Sicher bin ich mir momentan nicht. Das Laufen im GA1-Tempo fällt mir dagegen weniger schwer. Bei den Bergsprints über 100m zeigen mir die Jungs wo's langgeht ! Aber die Strecke am Berg wird bald auch wieder länger...! :-) Momentan versuch ich noch bei trockenem Wetter 1mal die Woche mit meinen MTB zu fahren, meist der Nachhauseweg von der Arbeit die Iller entlang. Zieht sich jedes Mal ordentlich in die Länge....fast 40km schnurstracks geradeaus. Sonntag nachmittags wird nun auch nicht mehr auf dem Sofa verbracht....jetzt sind die Schlingen dran. Macht viel Spass, bringt Abwechslung und gibt am folgenden Tag ordentlich Muskelkater. Was will (Iron)Mann mehr ?!!? Wünsch Euch einen guten Einstieg ins Training !

Ihr sucht Motivation fürs Training ? Ihr wollt unbedingt Insider-News vom schönsten und härtesten Ironman Hawaii haben ? Dann schaut mal auf die Homepage meines Sportfreunds Stefan Flachowsky. Wir kennen uns schon knapp 15 Jahre und waren gemeinsam beim Ironman Hawaii 2005. Wir liefen beim Ironman sogar ein Stück gemeinsam auf dem Highway ! Ein wahnsinnig tolles Erlebnis war das damals...werde ich nie vergessen !

9. Buxachtal-Lauf

5 Tage nach dem Einstein-HM stand pflichtgemäß der Buxachtallauf in Memmingen auf dem Kalender ! Super Wetter am Tag der Deutschen Einheit, ideal um Sport zu machen. Zuerst waren meine Kids Paul und Emma an der Reihe, die mit viel Spass und Begeisterung den Bambini-Lauf meisterten. Dananch war ich an der Reihe. Der Sieg konnte nur über Edwin Singer gehen....das war vorher schon allen klar. Und so war es auch....nach der Wende am Berg war er weg ! Ich versuchte mich etwas von Moritz Gawens abzusetzen, und schaffte es auch bis ins Ziel ein kleines Zeitpolster rauszulaufen. Mein Rückstand auf den Sieger Edwin Singer betrug ne knappe Minute, und ich war auch etwas langsamer als im Vorjahr. Hat aber auf jeden Fall Spass gemacht und ich freue mich schon auf das Jubiläum im nächsten Jahr. 

10. Einstein-Marathon Ulm

Dieses Jahr gab es in Ulm ein besonderes Jubiläum zu feiern ! Die 10. Auflage des Einstein-Marathon gab es zu feiern ! Und da wollte ich auf jeden Fall dabeisein. Auch wenn im Vorfeld meine gesundheitliche Verfassung nicht gut war so hoffte ich doch einigermaßen über die 21 km zu kommen. Ich erinnere mich noch an die 1. Austragung im Jahr 2005, wo ich den 10 km Lauf (damals ging die Strecke noch in Richtung Söflingen) gewinnen konnte. Zwei Wochen später war ich dann erstmals beim Ironman Hawaii am Start. Im Jahr darauf bin ich dann beim Marathon an den Start gegangen....und wurde dort Gesamt-Dritter. Dieses Jahr waren die sportlichen Ambitionen aufgrund meiner langwirigen Erkältung und des fehlendes Trainings nicht sehr hoch. Mit der Zeit von 1:20 Std. war ich dann auch voll zufrieden ! Die Platzierung war schon besser, aber es kann und muss ja nicht immer das Podest sein ! :-)

70.3 Ironman Zell am See/Kaprun

Leider haben mich die letzten Rennen und dass nasskalte Wetter etwas zuviel an Körnern gekostet und ich hab mir zwei Tage vor dem Rennen eine Erkältung eingefangen. Geschwächt ging ich also nach langem hin und her an den Start, um wenigstens die Chance auf einen der WM-Slots im nächsten Jahr zu nutzen. Beim Schwimmen hatte ich zu Beginn etwas Probleme mit der Atmung, konnte dann aber einigermaßen mein Race-Tempo schwimmen. Nach einer halben Stunde und einer etwas langen Wechselzeit gings dann aufs Rad. Zu Beginn etwas verhaltener, um auch bis zum Schluss durchzuhalten. Die Beine auf dem Rad waren gut. Beim Laufen konnte ich jedoch nicht das Tempo vom Einstein-Triathlon laufen, aber es war ok. So finishte ich als Zweiter meiner Altersklasse und war voll und ganz zufrieden, nun schon das Ticket für die WM im nächsten Jahr in der Tasche zu haben. Wenn alles gut läuft will dort nächstes Jahr auf dem Podest stehen....! Leider war ich für diese Aktion den ganzen September sportlich außer Gefecht gesetzt und musste daher auch meinen geplanten Start beim Memminger Altstadlauf canceln.  

ETU-Duathlon EM in Weyer/AT

Am Samstag früh gings für mich, meiner Familie und Sebastian Kuhn auf nach Weyer, um tags darauf erstmals bei der Duathlon Europameisterschaft zu starten. Die Anreise war etwas beschwerlich, viele Staus, aber nach knapp 6 Stunden im Auto waren wir dann doch in Weyer angekommen. Nach Abholung der Startunterlagen fuhren wir zu Ferienwohnung, um danach noch etwas Rad zufahren und zu Laufen. Jedoch ließen wir es beim Laufen, der starke Regen hielt uns davon ab. Nach ausgiebig Pasta essen ging's früh ins Bett, mit der Hoffnung dass der Regen über Nacht aufhören würde. Frühmorgens vor dem Start beim Einchecken der Räder sah es auch noch gut aus, doch recht schnell setzte dann der Dauerregen wieder ein. Um 11.00 Uhr ging's dann bei 12 C° los....und welch ein Glück....es hörte auf zu regnen. Es wurde vorne schnell losgerannt...etwas zu schnell für mich. So entschied ich mich gleich von Anfang an mein eigenes Tempo zu laufen, und erreichte nach guten 34 min die Wechselzone. Auf die Windweste verzichtete ich....Ärmlinge müssen reichen....und los ging's auf 3 Radrunden a´14 km. Gleich zu Beginn kam dann ein längerer Anstieg, dann die Abfahrt und ein längeres Flachstück zurück nach Weyer. Auf dem Rad waren die Beine nicht sehr gut, ich konnte kaum Plätze gutmachen. Nach dem Wechsel wollte ich dann auf die Gruppe vor mir auflaufen. Dies klappte auch gut und ich konnte anschließen noch einen Läufer aus Großbritannien einholen.  Im Ziel konnte ich mich dann über den 6. Platz und die Silbermedaille in meiner Altersklasse freuen. Super Rennen auch für meinen Teamkollegen Sebastian, welcher erstmals auf einer längeren Distanz unterwegs war und sich die Goldmedaille in seiner Altersklasse erkämpfte.

21. Jannersee Triathlon

Mein siebter Start in Folge seit 2008. Toll organisierte Veranstaltung, keine große Anreise und jedes Jahr schönes Sommerwetter. Leider blieb das Sommerwetter diesmal fern....dafür hat es aber wenigstens während des Wettkampfes nicht geregnet. Die Wassertemperatur war im Startbereich gefühlt sehr kalt, und nach dem Startschuss ging dann auch gleich die Post ab. Dieses Jahr hatte ich echt großes Glück....kein Gedrängel und Gehaue....freie Bahn nach vorn. Hab ich selten so erlebt. So konnte ich von Beginn bis Ende mein Tempo schwimmen. Der Rückstand auf die schnellsten Schwimmer hielt sich in Grenzen (1:30 min). Beim Radfahren liefs gut, konnte mit der drittschnellsten Radzeit gegen Ende einige Plätze gutmachen und mit den beiden Simon's zum Laufen wechseln. Ich hab dann auch recht früh die Tempoarbeit übernommen und nach der Wende bei km2 nochmals das Tempo erhöht. Mit der drittschnellsten Laufzeit konnte ich noch auf Gesamtplatz 3 vorlaufen. Fazit: Sehr gutes Rennen in allen drei Disziplinen, dazu ein starker Mannschaftsauftritt als bestes Team (TV Dettingen/Iller) der TOP10 mit Simon Weber und Simon Veit. Am kommenden Sonntag schon der nächste Start in Weyer/Österreich bei der Duathlon EM, zusammen mit Teamkollege Sebastian Kuhn. Danach wie geplant der Ironman 70.3 Zell am See als Saisonabschluss. Ich hoffe die gute Form hält noch bis dahin.   

2. Einstein-Triathlon

Nach der Premiere im Vorjahr, wo ich bei hochsommerlichen Temperaturen den 3. Platz belegen konnte, waren die Bedingungen am Sonntag zunächst völlig anderst. Zum Glück konnte das Schwimmen wie geplant stattfinden, dieses Jahr jedoch mit etwas mehr Strömung, dafür war die Wassertemperatur mit knapp 15 °C um einiges kälter als vor einem Jahr. Jedoch hatte ich mit dem kühlen Nass keine Probleme. Allerdings schwamm ich überwiegend alleine nahe am linken Uferrand, was sich im nachhinein als taktischer Fehler herausstellte. In der Mitte der Donau soll die Strömung am stärksten sein. Jedoch hielt sich der Rückstand auf die stärksten Schwimmer mit knapp 3,5 Minuten in Grenzen. Beim Wechsel in der Halle vor der Beutelaufnahme war ich in der Kurve etwas zu hektisch. Mit voller Wucht knallte ich rückwärts auf den Boden. Zunächst etwas benommen konnte ich jedoch sofort weitermachen, merkte jedoch zu Anfang auf dem Rad in der Aeropostition leichte Schmerzen im Genick. Die Straße war in der 1. Radrunde nass und in den Kurven galt es acht zu geben, um nicht zu stürzen. Der Druck in den Beinen fehlte dieses Jahr. Ich konnte mich jedoch einige Plätze nach vorne arbeiten und fand dann irgendwann auch mein Tempo. In der 2. Radrunde wurde es dann trocken und auf dem letzten Anstieg am Badberg konnte ich das Tempo nochmals forcieren. Auf Platz 5 wechselte ich in die Laufschuhe und nahm mit ordentlich Speed die Verfolgung auf. Komischerweise waren die Beine beim Laufen super. Ich rannte los....entweder alles noch nichts....volles Risiko. Und so hatte ich bei km 8 den bis dahin Führenden vom Ejot Team Buschhütten eingeholt. Ich versuchte so lange es ging das Tempo hochzuhalten. In der 4 Runde wurden die Beine jedoch schwer, aber ich sah auf der Stadtmauer die schnellen Jungs der olympischen Distanz laufen. Und von denen wollte ich mich auf keinen Fall mehr einholen lassen. Und so konnte ich überglücklich mit gutem Vorsprung das Ding nach Hause bringen. DANKE an alle die mich auf der Strecke angefeuert haben...! War wirklich gigantisch....! Für mich ist der Sieg in Ulm ein großer Erfolg ! 

Sieg beim Schongau Triathlon

3 Wochen nach Frankfurt startete ich am 27.7.2014 erstmals bei der 3. Auflage des Schongau Triathlons über die olympische Distanz. Nach Frankfurt gönnte ich mir erstmals 1 Woche Erholung ohne Training, um körperlich und mental nochmals frisch die 2. Saisonhälfte in Angriff zu nehmen. Das Training der letzten 2 Wochen war wenig umfangreich, ein paar kurze schnelle Einheiten und dazu ein paar Grundlageneinheiten in allen 3 Diziplinen. Das Schwimmen im knapp 17 C° kalten Lech bereite mir keine Probleme, im Gegenteil, ich kam als Gesamtzweiter aus dem Wasser und konnte auch bereits nach 3 km die Spitze übernehmen. Nach dem Rad betrug mein Vorsprung gut 2 Minuten, so dass eingentlich beim Laufen nichts mehr anbrennen konnte. Kontrolliert lief ich das Rennen nachhause und gewann mit 2:20 Minuten Vorsprung auf dem Zweitplatzierten Tom Weikert. 

Am Dienstag war ich zur Pressekonferenz des Einstein-Triathlons eingeladen. Dort wurde ich als Herausforderer bei der Aktion "Unger schlägt zurück" präsentiert. Ich werde am Sonntag die Mitteldistanz in Angriff nehmen. Das Feld ist gut besetzt, u.a. mit Vorjahressieger Clemens Coenen, Michael Wetzel und einigen anderen. Mal schauen was am Sonntag geht....4 Wochen nach Frankfurt und ohne gezielte Vorbereitung. Ich hoffe die Strömung lässt noch nach, damit auch geschwommen werden kann. Zuschauen lohnt sich aber auf jeden Fall !

Ironman AG-European-Champion 2014

Ich hab`s geschafft.....! Am Sonntag konnte ich beim Ironman Frankfurt meine Altersklasse mit einer starken Zeit von 8:49:03 Stunden gewinnen und auf Gesamtplatz 16 finishen. Jetzt fehlt mir nur noch die TOP5-Platzierung auf Hawaii ! Wobei es beim Laufen fast wie auf Hawaii war....Temperaturen um die 30 C° und ordentlich schwül. Der Durst war entsprechend groß und ich freute mich auf jede Verpflegungsstation die kam. Zwei bis drei halbvolle Becher rein, dazu Eis und Schwämme zum kühlen. Die einzige richtige Erfrischung gab's jedoch zu Beginn beim Schwimmen im Langener Waldsee, aber nach gut 1 Stunde ging's dann auch schon aufs Rad, um Plätze gutzumachen. Diesmal ließ ich es zu Beginn auf dem Rad etwas lockerer angehn als zuletzt auf Hawaii 2012. Und der Plan ging auch auf....ich konnte das Tempo bis zum Schluss halten und hatte nie einen körperlichen oder mentalen Durchhänger. Auch beim Laufen ging ich zunächst verhalten an....zu groß war mein Respekt vor der Länge und den Temperaturen. Und auch hier bin ich mit meiner Marathonzeit von knapp über 3 Stunden sehr zufrieden. So eine Leistung auf Hawaii....und die TOP5-AG wäre dringewesen. Aber nicht in diesem Jahr, ich habe auf einen Start verzichtet. Der Zieleinlauf am Römer war gigantisch....die vielen Zuschauer und das tolle Finish am Römerberg ließen Gänsehaut aufkommen. Danach ging's für mich erstmal mit zur Dopingkontrolle. Ich wurde als Sieger der AK40 im Vorfeld ausgelost und durfte mit den Topstars nette Smalltalks führen. Nach 4 Litern Wasser konnte ich dann endlich pinkeln und meine 90 ml Urin abgeben. Wie ich mitbekommen habe wurden die Sieger der AK's unter 40 Jahren nicht kontrolliert. Soviel zum Thema Colom. Die nächsten Tage werde ich trainingstechnisch noch Pause machen. Dann aber wieder angreifen und vorausichtlich Ende Juli in Schongau starten. Vielen Dank an alle fürs Daumendrücken und die vielen Glückwünsche ! 

Sieg beim Erbacher Triathlon

Dieses Jahr hat es wieder geklappt. Nach meinem 2. Platz im Vorjahr konnte ich mich gestern gegen die Konkurrenz durchsetzen und das Rennen gewinnen. Beim Radfahren war es etwas windig, aber zum Glück hat es auf dem Rad nicht geregnet und die Straßen waren größtenteils abgetrocknet. Beim Laufen nahm ich dann einen Gang raus, um für Frankfurt nicht zuviele Körner zu verschießen. Am Ende waren es immerhin doch knapp 3 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten und schnellsten Polizisten des Landes Konstantin Häcker von der TG Bad Waldsee. Diese Woche steht nicht mehr viel an, am Mittwoch noch ein paar kurze Intervalle auf dem Rad und ein kurzer Koppellauf. Dann hoff ich am Sonntag auf gute Beine und schönes Wetter. Das Rennen könnt ihr online auf www.ironman.com live mitverfolgen.   

 

Sieg beim Fürstenwaldlauf Ochsenhausen

Nach 2 umfangreichen Trainingswochen stand als Feinschliff für den Ironman Frankfurt der Fürstenwaldlauf Ochsenhausen über 10 km auf dem Plan. Meine Beine fühlten sich trotz des anfänglich hohen Tempos gut an. So konnte ich nach gut 1 Kilometer mich an die Fersen von Vorjahressieger Michael Kurray von der LG Welfen hängen. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke setzte ich etwas ab und konnte mein hohesTempo bis zum Schluss im Stadion halten. Glücklich und zufrieden überquerte ich nach 33:08 Minunten als Sieger die Ziellinie. Die Laufform passt, jetzt hoffe ich noch auf etwas mehr Druck auf dem Rad. Wir werden sehen....am Sonntag starte ich in Erbach über die Olympische Distanz.

25. Lustenauer Ironmännli

Nur 3 Tage nach Waiblingen war ich mit den Dettinger Jungs bei der 25. Auflage des Ironmännli Lustenau am Start. Ich war gespannt wie es sich anfühlt nur 3 Tage nach einem Wettkampf erneut eine Sprintdistanz zu absolvieren. Im Vergleich zum Vorjahr war das Wetter pefekt: Sonnenschein und nicht zu heiß. Das Schwimmen lief gefühlt etwas besser wie in Waiblingen, jedoch ein Blick auf die Ergebnisliste zeigte dass ich sehr langsam im Wasser unterwegs war. Auf dem Rad lief es auch nicht wirklich rund, der gewisse Druck auf dem Pedal fehlte. Jedoch beim Laufen konnte ich den Turbo zünden und richtig Gas geben. Mit der schnellsten Laufzeit schaffte ich den 4. Gesamtplatz und knappen Sieg meiner Altersklasse. Die nächsten 2-3 Wochen wird nun ordentlich trainiert, um in Frankfurt beim Ironman Germany ein gutes Rennen abliefern zu können. Davor gibt es am 20. Juni einen Formtest beim Fürstenwaldlauf in Ochsenhausen über 10 km und 1 Woche vor Frankfurt den Wettkampf über die Olympische Distanz in Erbach als Einzelstarter. 

Ligawettkampf Sprinttriathlon Waiblingen
Am 29. Mai war es soweit: Nach längerer Zeit war ich mal wieder in der BaWü-Liga am Start, und zwar für das Sportfreund SSV Ulm Team. Auch wenn einige meiner früheren Teamkollegen vom SSV Ulm bereits in "Rente" sind und ich mit meinen 40 Jahren zu den Oldies in der 1. Liga gehöre hat es dennoch Spass gemacht. Allerdings hat es mir gezeigt, dass es derzeit um meine Schwimmform
sehr schlecht bestellt ist. Mit der vorletzten Schwimmzeit beende ich das Schwimmen. Auf dem Rad fehlte es auch noch an Spritzigkeit, nur das Laufen war eingermaßen in Ordnung. Und so erkämpfte ich mir am Schluss den 20. Gesamtrang als Zweitschnellster des Teams und den 4. Platz mit der Mannschaft, was ein sehr guter Erfolg bedeutete. Jedoch wurde mir nach dem Wettkampf klar, dass ein Start für die Mannschaft beim nächsten Liga-Wettkampf in Erbach keinen Sinn machen würde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde ich  nach dem Schwimmen keine Radgruppe mehr erwischen. Schade, eigentlich hatte ich den Liga-Wettkampf in Erbach in meine Saison eingeplant.

Halbmarathon Bad Wörishofen

Am 18. Mai war ich zusammen mit meinen Teamkollegen Sebastian Kuhn, Stefan Kraupner und Simon Weber in Bad Wörishofen am Start. Die Jungs liefen die 7km-Strecke und ich versuchte eine gute Leistung beim Halbmarathon abzuliefern. Jedoch fühlten sich nach dem Start die Beine etwas schwer an und ich schaffte es nicht ganz vorne mitzulaufen. Ab der 2. Runde kamen noch Krämpfe in den Oberschenkeln hinzu und ich entschied mich das Rennen vorzeitig zu beenden. Schade....aber die Schmerzen und das Verletzungsrisiko war einfach zu hoch. Seit langem mal wieder ein DNF !

Thurgau Triathlon

Gestern konnte ich bei kühlen Bedingungen beim Thurgau Triathlon in Steffurt/Schweiz den 9. Gesamtrang und 2. Platz in meiner Altersklasse erkämpfen. Die Schwimmstrecke wurde aufgrund der Kälte von 800m auf 400m verkürzt. Beim Radfahren fehlt noch etwas der Druck, das Laufen war ok. Die Form kommt....! Ich hoffe die Durchschnittsleistung von 283 Watt lassen sich noch steigern !

 

 

Challenge Seelina

Die Seelina-Team bzw. Einzel Challenge ist eine Volkssportveranstaltung für 2er-Teams mit einem Läufer und einem Mountainbiker, oder einem Einzelstarter.

 

Beim 7. Seelina Challenge in Sulzberg/Moosbach belegte ich den dritten Platz beim Einzelwettkampf über die Distanz 10,5 km Laufen und 25,2 km Radfahren (MTB) im Feld von insgesamt 31 Startern. Tolles Event, hat Spass gemacht. Vielleicht teste ich mein Können bei einem XTERRA-Triathlon.

20. Kellmünzer Straßenlauf
Nachdem ich letztes Jahr aufgrund einer Erkältung leider nicht teilnehmen konnte freute ich mich um so mehr auf einen Start bei der Jubiläums-Austragung des 20. Kellmünzer Straßenlaufs. Mit Konstantin Häcker aus Bad Waldsee war ein sehr guter Läufer am Start. Nach dem Startschuss versuchte ich das Tempo mitzugehen, was jedoch für meine momentane Form zu schnell war. So lief ich alleine die restlichen 8 km durch und belegte mit einer Zeit von 34:39 min den 2. Gesamtplatz. Die Bedingungen war gut, die Zeit hätte jedoch schneller sein können. 


Trainingscamp Lanzarote

Nachdem ich letztes Jahr auf ein Trainingslager verzichte war ich dieses Jahr nun bereits das zweite Mal auf den Kanaren. Dieses mal wieder auf Lanzarote in Costa Teguise im HD Beach Resort. Passendes Hotel für die ganze Familie und gute Ausgangspostion für die Touren. Leider zeigte sich sich der Wind von seiner ganzen Stärke und ich musste sehr kämpfen auf dem Rad um nicht von der Straße geweht zu werden. Ensprechend kühl waren auch die Temperaturen. So musste ich nach 5 Tagen einen ungeplanten Ruhetag aufgrund eines Infekts einlegen. Gegen Ende der Woche wurde der Wind aber ruhiger und somit war es auch wärmer. Mit etwas Abstrichen konnte ich mein Training aber durchziehen.

Sendener Winterlauf
Letztes Jahr Jahr hat der Name der Veranstaltung gepasst....(siehe Bildergalerie),dieses Jahr war es ein Frühjahrslauf. Großes Lob an Harald Pönisch und seine Helfer, die wieder einen tollen Wettkampf auf die Beine gestellt haben. Aufgrund den frühlingshaften Temperaturen waren dieses Jahr über 100 Teilnehmer/innen am Start. Auch mehrere gute Läufer und Triathleten aus Ulm und Umgebung waren am Start, und so war es schwierig meinen Titel aus den beiden Vorjahren zu verteidigen. Vom Start weg wurde ein hohes Tempo angeschlagen, und bereits nach der ersten Runde begann sich das Feld zu sortieren. Ich konnte jedoch den Anschluss nach vorne und die Lücke von 20 Metern während des Rennens nicht ganz schließen. So belegte ich nach 21:40 Minuten den 3. Rang. Bin dennoch sehr zufrieden, immerhin 24 Sekunden schneller als letztes Jahr. Dieses Woche ist Erholung angesagt, dann geht's ab Sonntag für 1 Woche nach Lanzarote. Freu mich drauf !

 

Go hard or go home !
Neue Reize mussten her ! HIT (High Intensity Training) heißt das Zauberwort. Im Dezember/Januar meist über kurze Strecken (50m - 100m) mit vielen Wiederholungen, dazu 1 mal die Woche Bergsprints. Zuletzt wurden aus Bergsprints Bergläufe mit einer Dauer von 1:30 Minuten mit bis zu 14 Wiederholungen. Alles nicht Neues. Aber da gibt es noch was....das Zauberwort heißt Treppenläufe. Dazu eine möglichst lange Treppe. Ulmer Münster ist zu stark frequentiert, die meisten Stadiontreppen zu kurz. Aber gang in der Nähe in Altenstadt gibt es eine Treppe mit 250 Stufen und 60 Höhenmetern....auf einer Länge von 350 Metern. Perfekt ! Zuletzt haben wir uns 5mal hochgequält, ....volle Konzentration ist gefragt. Oben dann der Puls am Anschlag...und nach kurzer Verschnaufpause ging's wieder locker zu Fuß runter.

Fuerteventura

Silvester mal nicht zuhause verbringen....kein Silvesterlauf zum Jahresabschluss...einfach mal ein paar Tage der Kälte entfliehen und Sonne tanken. Dafür bietet sich eine Kombination aus Urlaub und Trainingscamp auf Furteventura im Playitas an. Radfahren wäre zwar problemlos möglich gewesen, jedoch legte ich trainingstechnisch den Schwerpunkt auf die ersten beiden Disziplinen - Schwimmen und Laufen. Gerade für ein Schwimmcamp bietet das Playitas beste Voraussetzungen: ein beheizter 50m-Pool und geordnete Schwimmbahnen. Das nutzte ich auch bestens aus und schaffte in 8 Tagen 30 Kilometer zurückzulegen. Beim Laufen war ich ständig auf der Suche nach neuen Strecken. Leider gab es keinen Plan mit ausgeschilderten Laufstrecken zum mitnehmen. Die verschiedenen Strecken im Umland waren zwar farblich mit einem Punkt markiert, jedoch hab ich das ein oder andere Mal die Abzweigung verpasst. So lief ich ungewollt zwei Tage hintereinander über 2 Stunden. Insgesamt bin ich auf 156 km gekommen. Sehr zufrieden hab ich dann am 4. Januar die Heimreise angetreten. Die nächsten Wochen wird weiter an der Form geschliffen, damit ich dann Anfang März auch die ersten vernünfigten Radkilometer auf Lanzarote in Angriff nehmen kann. 

Saison 2014 ist eröffnet
Ein paar Jahre ist es her als ich das letzte Mal beim Nikolauslauf in Erkheim am Start war. Grund hierfür war für mich meist der ungünstige Zeitpunkt der Veranstaltung, da ich erst Ende Oktober/Anfang November ins Training einsteige und es so immer eine richtige Quälerei ist. Da dieses Jahr eine größere Gruppe unserer Nachwuchsathleten-/athletinnen vom TV Dettingen/Iller am Start waren nutzte ich die Gelegenheit, um bei guten äußeren Bedingungen und strahlendem Sonnenschein einen Test-Wettkampf zu absolvieren. Die Beine waren nicht ganz frisch, da ich mich am Ende der 3. Belastungswoche befand und am Freitag davor noch 12mal 100m Bergsprints zusammen mit meinem Trainingsplartner Sebastian Kuhn absolvierte. Das Tempo war von Beginn an hoch und ich musste etwas herausnehmen. Dafür konnte ich nach der Hälfte des Rennens wieder Plätze gutmachen. Auf der letzten Runde machte Edi Kunz das Tempo und zufrieden erreichte ich im Ziel den 8. Platz. Diese Woche wird das Training zurückgefahren um mich gut zu erholen, bevor es am 26. Dezember für 9 Tage nach Fuerteventura ins Trainingslager geht. Ich wünsche Euch eine schöne Adventszeit und verletzungsfreie und gesunde Zeit.

8. Buxachtallauf
Pünktlich zum Start kam dann doch noch die Sonne ! Los ging's mit 160 Läuferinnen und Läufern auf die neue Strecke ins Buxachtal. Ich konnte mich zunächst an die Fersen von Edwin Singer hängen, bei der Wende den Anstieg hoch konnte Edwin sich mit einer Tempoverschärfung lösen und ich konnte den Abstand nicht mehr verkürzen. Mit einem Rückstand von 25 Sekunden belegte ich zufrieden den 2. Platz, auf Platz 3 folgte Triathlonprofi Christian Brader. Jetzt erstmal Füße hochlegen und neue Kraft und Motivation für die Saison 2014 tanken. Als Motivation gibts am Wochenende den Ironman Hawaii ! :-)

9. Einstein-Marathon

Auch bei der 9. Auflage durfte ich nicht fehlen ! Ich freu mich schon auf das Jubiläum im nächsten Jahr, da ich bisher bei allen Austragungen am Start war. Die Bedingungen waren dieses Jahr perfekt, es war kühl und trocken. Nach dem Start fomierte sich schnell eine 5-Gruppe um Daniel Unger, die ersten Kilometer liefen wir einen Schnitt von 3:23 min/km. Bei Km5 wurde es dann auf der bayrischen Seite etwas schneller und ich musste reißen lassen. Von da an lief ich mein eigenes Tempo, welches so zwischen 3:30 - 3:40 min/km lag. Die Begeisterung und Anfeuerung an der Strecke war wieder riesig ! Als Gesamtsechster lief ich dann zu meiner Überraschung in einer unerwartet guten Zeit von 1:13:58 Std. am Münsterplatz ins Ziel. Muskulär hatte ich gute Beine, auch danach keine Schmerzen oder Blasen. Bin dieses mal nicht den Asics Piranha gelaufen, sondern den etwas besser gedämpften Asics Gel DS Racer 9. Super Schuh, den werde ich künftig auf der Mittel- und Langstrecke im Triathlon mal testen. Am Tag der Deutschen Einheit gibt es dann meinen Saisonabschluss beim Buxachtallauf.

27. Biberacher Stadtlauf
Zuerst möchte ich mich bei Albrecht Niekau bedanken, der dieses Jahr wieder ein hochkarätiges Feld internationaler und lokaler Spitzenläufer nach Biberach an den Start bekam. Natürlich freute ich mich sehr über die Einladung, anderseits war ich mir nicht sicher ob meine Laufform nach der langen Triathlonsaison gut genug war, um in so einem Feld mitzulaufen. Leider kam es dann auch so, ich wurde in der vorletzten Runde von den Führenden überholt, aber durch die tolle Anfeuerung der Zuschauer kämpfte ich mich Runde für Runde durch die engen Gassen. Am kommenden Sonntag werde ich in Ulm beim Beurer-Halbmarathon starten. Vielleicht ist die Form auf längeren Strecken besser....schau mer mal !

 

16. Memminger Altstadtlauf
Kurzfristig hab ich mich entschlossen beim Memminger Altstadtlauf zu starten. Das ich zu den Favouriten gehören würde war mir spätestens beim Abholen der Startunterlagen klar...ich bekam die Startnummer 1. Und so versuchte auch auch gleich zu Beginn vorne in einer 5-köpfigen Spitzengruppe mitzulaufen. Das Tempo war hoch, doch kurz nach Ende der 2. Laufrunde versuchte ich mit einer Tempoverschärfung die Flucht nach vorne. Die Gruppe wurde gesprengt und nur Thomas Langer konnte mir auf den Fersen bleiben. Leider war gegen Ende der vorletzten Runde etwas die Luft raus und ich konnte dem Tempo von Thomas nicht mehr folgen. Trotzdem schaffte ich den 2. Platz zu halten und bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis. Ein guter und gelungener Test für den Lauf der Asse am Sonntag in Biberach. Allerdings werden dort andere das Tempo bestimmen ! :-)

Challenge Walchsee
Zum 2. Mal war ich dieses Jahr beim Challenge Walchsee am Start. An die Premiere im Jahr 2010 kann ich mit noch erinnern...leider überwiegte das Negative. Ich hatte damals einen rabenschwarzen Tag was sich im Nachhinein als Folge eines schweren Eisenmangels erwies. So konnte es in diesem Jahr nur besser werden. Leider regnete es schon morgens in der Wechselzone, der Regen hielt auch den ganzen Tag über an. Zum Glück war die Außentemperatur noch im angenehmen Bereich. Mein Schwimmen lief wie immer, der Rückstand von 3-4 Minuten auf die Spitze hielt sich in Grenzen, auf dem Rad lief es super, dank meines neuen QR-Bikes und der Zipp-SUB9-Scheibe flog ich über die Strecke. Nur beim Laufen lief es nicht ganz nach Wunsch....die Geschwindigkeit fehlte und ich musste noch ein paar Plätze einbüßen. Trotz allem ein toller Saison-Ausklang....ich freue mich schon auf die Rennen im nächsten Jahr mit meinem schnellen Bike ! Jetzt noch im Herbst den ein oder anderen Stadtlauf, bevor im Oktober die Beine hochgelegt werden ! Euch eine schöne Off-Seasion !

 

Meine neue Zeitfahrwaffe - Quintana Roo Illicito

24. Bad Wurzacher Stadtlauf
Dieses Jahr hat es reingepasst und ich konnte zum 2. Mal beim tollen Bad Wurzacher Stadtlauf unter Regie von Bene Schad teilnehmen. Pünktlich zum Start kam leider der Regen auf, was aber der tollen Stimmung am Streckenrand keinen Abbruch bescherte. Die Laufform in diesem Jahr ist/war leider nicht ganz so gut wie bei meinem Sieg vor zwei Jahren, dennoch reichte es zum 6. Platz in einem stark besetzten Feld. Auch gab es wieder viele tolle Preise bei der Sprintwertung zu erkämpfen. Das Rennen betrachtete ich als gute Vorbereitung für den Challenge Walchsee in einer Woche.

 

20. Jannersee Triathlon

Auch dieses Jahr war ich am Jannersee, um bei der 20. Auflage dabeizusein. Beim Einlaufen merkte ich bereits, dass meine Beine noch nicht ganz erholt waren. Die Belastung von Wiesbaden steckte mir noch in den Knochen. Das Schwimmen lief noch ganz nach Plan, allerdings auf dem Rad fehlte etwas die Spritzigkeit und der Druck. Und so konnte ich nicht viele Plätze nach vorne gutmachen. Beim Laufen ging leider auch nicht mehr viel....und so konnte ich den 10. Platz erreichen. Ich hab mich jetzt kurzfristig entschieden am 1. September bei der Challenge Walchsee zu starten und dort meine Triathlonsaison 2013 zu beenden.

 


Ironman 70.3 Wiesbaden

Es hat leider nicht ganz geklappt mit der Titelverteidigung und dem erhofften Hattrick. Am Freitag davor lag ich morgens mit Unwohlsein und Schweißausbrüchen zuhause auf dem Sofa. Ich war am überlegen ob es Sinn machten würde überhaupt nach Wiesbaden anzureisen. Aber die Unterkunft war schon gebucht und es waren ja noch 2 Tage um wieder fit zu werden. Am Samstag ging es mir auch schon wieder besser und ich ging vormittags zur Abholung der Startunterlagen und zur Wettkampfbesprechung. Nachmittags dann ohne Stress und langer Wartezeit zum Check-In, dank Shuttlebus fast direkt neben unserer Unterkunft. Der Start am Sonntag erfolgte wieder als Wellenstart, die Ak35 durfte um 8:15 Uhr ins Rennen starten. Die Bedingungen an diesem Morgen waren perfekt, trocken und nicht zu heiß. Ideal für schnelle Zeiten. Jedoch entschloss ich mich das Radfahren zu Beginn etwas langsamer als sonst anzugehen, um Körner für einen schnellen Lauf aufzusparen. Leider ging der Plan nicht ganz auf...die beiden am Ende vor mir Platzierten waren 5 Minuten auf dem Rad schneller als ich. Und mein Lauf war leider auch nicht schneller als die beiden Jahre davor, und so reichte es am Ende "nur" zum Bronzerang. Bin gespannt ob Wiesbaden 2015 den Zuschlag für die 70.3 WM erhält.....oder Zell am See ? Ich möchte dann auf jeden Fall dabeisein und um den Titel in der AK40 mitfighten.  

1. Ulmer Einstein-Triathlon

Endlich war es soweit....nach 9 Jahren Einstein-Marathon gab es am 28. Juli die Triathlon-Premiere in Ulm. Die Veranstalter des Einstein-Marathons gaben sich im Vorfeld alle Mühe, um die Erstaustragung zu einem unvergesslichen Highlight im Triathlonkalender werden zu lassen. Auch das Wetter zeigte sich von seiner allerbesten Seite....Erinnerungen an Hawaii 2012 kamen hoch. Das Schwimmen in der Donau klappte auch ohne spezielle Vorbereitung prima, auch wenn es am Ende ein paar Meter mehr waren. Aber mein Rückstand zur Spitze hielt sich in Grenzen, so dass ich als 15. nach dem Schwimmen aufs Rad wechselte. Die Radstrecke hatte es in sich....heftiger Anstieg am Klosterberg mit toller Zuschauerkulisse, Badberg kurz vor Ende der 1. Radrunde. Auf Platz 3. wechselte ich dann nach etwas über 2 Stunden zum Laufen, knapp vor mit der 2. Platzierte Christian Brader. Beim Laufen konnte ich dann gegen Ende der ersten Laufrunde kurz  Position 2 übernehmen, bevor dann meine Energiereserven aufgebraucht waren und ich nur noch bestrebt war meinen 3. Platz bis ins Ziel zu verteidigen. Glücklich und zufrieden erreichte ich dann ziemlich ausgelaugt das Ziel. Dank der reichlichen und guten Verpflegung konnte ich meine Energiespeicher schnell wieder auffüllen. Jetzt erstmal gut erholen um dann am 11. August hoffentlich in Topform meinen Europameister-Titel Ironman 70.3 zu verteidigen.

25. Königsbrunner Triathlon
Dieses Jahr war ich erstmals in Königsbrunn beim Triathlon über die olympische Distanz am Start, nachdem ich vor einigen Jahren verletztungsbedingt absagen musste. Ich wollte vor dem Einstein-Triathlon nochmals einen Aufbauwettkampf absolvieren, um noch ein wenig Wettkampfhärte zu bekommen. Die Bedingungen in Königsbrunn waren ideal, Sonne und heiße Temperaturen. Der Auftakt beim Schwimmen über 2 Runden mit kurzem Landgang lief unspektakulär, ich kam als 13. aus dem Wasser und suchte auf dem Rad den Anschluss nach vorne. Jedoch waren meine Beine noch nicht richtig erholt vom Training der letzten Wochen. Ich konnte jedoch auf dem Rad ein paar Plätze nach vorne gutmachen und wechselte an 7. Stelle liegend zum Laufen. Hier kam ich nach 5km richtig in Schwung und konnte mit der schnellsten Laufzeit den 3. Gesamtplatz erkämpfen. Tolle Veranstaltung....bin sicher dort bald wieder am Start. 

 

17. Erbacher Triathlon mit Baden-Württembergischer Landesmeisterschaft

Zum Glück hat es dieses Jahr wieder gepasst mit dem Wetter, auch wenn es am Tag davor noch nicht danach aussah. Die Ärmlinge und Windweste ließ ich daher in der Sporttasche. Ich war in die 2. Startgruppe eingeteilt. Da es zwei Startgruppen waren, ist es immer ein wenig schwierig den Überblick zu behalten. Also volle Pulle von Anfang bis zum Schluss. Schwimmen lief wie erwartet, der Rückstand von knapp 3 Minuten auf den Führenden hielt sich in Grenzen. Das Radfahren war auch ordentlich, auch wenn etwas der Druck aufgrund den wenigen Radkilometer fehlt. Beim Laufen machte ich länger Führungsarbeit, musste jedoch 2,5 Kilometer vor dem Ziel meinen Konkurrenten ziehen lassen. Mit meiner Laufzeit von 33:34 Minuten war ich dann doch positiv überrascht, da die Strecke amtl. vermessen ist und auch wirklich 10 Kilometer lang ist. Mit 8 Sekunden Rückstand und dem Vize-Titel bin ich sehr zufrieden und auch die bisherige Vorbereitung auf die Rennen in Ulm und Wiesbaden läuft nach Plan. Nächster Start vor Ulm voraussichtlich in Königbrunn, Olympische Distanz. Diese Woche wird der Umfang nochmals gesteigert, und nächste Woche erfolgt nochmals ein Laufblog. Dann müsste die Form passen. 



33. Fürstenwaldlauf Ochsenhausen

Dieses Jahr war für mich Premiere beim Fürstenwaldlauf Ochsenhausen. Bisher hatte der Termin meist nicht aufgrund anderer Triathlonveranstaltungen in meine Wettkampfplanung gepasst. Umso mehr freute ich mich dass ich dieses Jahr am Start sein konnte. Zum Glück waren die Temperaturen erträglich, da der Sommer eine kurze einlegte. Deshalb auch 80 Nachmeldungen, so dass insgesamt 130 Läuferinnen und Läufer beim Hauptlauf am Start warten. Vom Startschuss weg setzte sich Michael Kurray in Führung und ich versuchte mich an seine Fersen zu setzen. Dahinter Thomas Langer, ein ebenfalls starker Läufer aus dem Allgäu. Jedoch musste ich bereits nach 4 Kilometern dem hohen Tempo Tribut zollen und Michael ziehen lassen. Nach hinten war dann genügend Luft und so konnte ich mich über den 2. Platz in einer Zeit von 34:08 min freuen. Die Strecke hat nicht ganz 10 km, jedoch aufgrund der Streckenbeschaffenheit (Waldwege, viele Kurven) geht die Zeit in Ordnung. Am Sonntag steht dann mein "Heimwettkampf" in Erbach an, ich freue mich schon wieder dabeizusein. Leider musste letztes Jahr der Triathlon in Erbach aufgrund von Unwetter abgesagt werden. Dafür werden dieses Jahr in Erbach auch die Landesmeisterschaft über die Olympische Distanz ausgerichtet.

Langdistanz Weltmeisterschaft Belfort/Frankreich

Der Wettkampf sollte über die Distanz von 4 km Schwimmen, 110 km Radfahren und 30 km Laufen ausgetragen werden. Jedoch musste aufgrund der kühlen Wassertemperatur von 16 C° und den angesagten Wetterbedingungen der Wettkampf als Duathlon über die Distanz von 9,5 km Laufen, 87 Kilometer Laufen und 20 Kilometer Laufen ausgetragen werden. Der Start erfolgte in Wellen nach Geschlecht und Altersklasse.

Das Wetter war am Samstag besser als davor, es war trocken und sah auch aus als ob es die nächsten Stunden nicht regnen würde. Nach dem Start ging es gleich zügig los und ein Portugiese übernahm die Führung. Nach ca. 2 km berghoch war ich an ihm dran und versuchte auch dranzubleiben. Allerdings war er ein Tick zu schnell und ich ließ ich ziehen. Kurz vor dem Wechsel überholte mich noch ein Franzose, an dem ich dann aber dran blieb. Aus dem Wechselbeute nach ich nur meine Windweste, ich hatte bereits Armlingen und ein Langarm-Shirt an. Die Handschuhe ließ ich im Beutel liegen, ebenso die Regenjacke. Ich hoffte nicht zu unterkühlen und vom Regen verschont zu bleiben. Das Radfahren war zäh und ich konnte eigentlich nur wenige die vor mir gestarteten Athleten einholen. Ich ging davon aus der Portugiese in Führung liegen würde. Ab Km45 ging dann ca. 5 km serpentienartig den Ballon d'Alsace, einer der bekanntesten Berge der Vogesen hoch, ich hab ganz schön gelitten und musste die Jungs vor mir ziehen lassen. Die Sicht wurde immer schlechter (Nebel) und dann überholte mich kurz vor dem Gipfel der Portugiese, schön eingepackt mit Beinlingen und Jacke. Die Abfahrt war sehr gefährlich, zu Beginn Nebel, meine Brille beschlug, die Straße war nass, es fing an zu regnen und es lag in den Kurven teilweise feiner Sand. Da dachte ich mir jetzt kein Risiko eingehen. Persönlich fand ich den Berg und die Abfahrt für eine Triathlon-WM grenzwürdig, obwohl ich ja gerne Berge fahre und es auch gewöhnt bin. Das Sturzrisiko bei diesen Bedingungen war relativ hoch. Nach erholter Abfahrt nahm ich dann wieder Tempo auf und zu meinem Erstaunen hatte ich erstmals das Gefühl ich habe Druck. So holte ich die Gruppe wieder ein, auch den Portugiesen und konnte mit ihm und dem 3. Platzierten Italiener die Wechselzone erreichen. Schneller Wechsel, rein in die Laufschuhe und los gings. Ich übernahm erstmals die Führung. Jedoch nicht sehr lange, bei Km 5 kam der Portugiese von hinten und ich musste ihn erneut ziehen lassen. Nach der ersten von 2 Laufrunden war der Rückstand ungefähr 40 Sekunden. An der Wende konnte ich ungefähr einschätzen was noch möglich war. Ich zog meine Windweste aus und nahm die Sonnenbrille ab. Die Beine waren noch gut und ich versuchte nochmals Tempo zu machen. Jedoch gelang es mir nicht die Lücke zu schließen, aber erfolgreich meinen 2. Platz zu verteidigen. Zufrieden und glücklich erreichte ich das Ziel und freute mich über Silber ! Wahrscheinlich wäre bei normalen Bedingungen (Schwimmen, Radfahren, Laufen) die Goldmedaille möglich gewesen, da der Portugiese kein so guter Schwimmer ist (Bestzeit IM Florida 1:02 Stunden). Fazit: Tolle Veranstaltung, bestimmt um einiges schöner bei normalen Wetterbedingungen. Ist auf jeden Fall ne Reise wert. Vor allem wer gerne eine anspruchsvolle Rad- und Laufstrecke sucht. Zudem ist meine Form dieses Jahr nicht wie sonst (lange Erkältung, kein Trainingslager, wenig Radkilometer), so bin ich mehr als zufrieden mit meinem Ergebnis. Die nächsten Tage erstmal lockeres Training und werde auch wieder Fahrt aufnehmen für Ulm und Wiesbaden.

 

Link zum Bericht Schwäbische Zeitung: http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/biberach/biberach-sport_artikel,-Dettinger-Triathlet-Rainer-Aumann-laeuft-zur-WM-Silbermedaille-_arid,5448143.html

11. Frauenfeld Triathlon

Wie fast überall in Europa war auch am vergangenen Sonntag beim Triathlon in Frauenfeld/Schweiz der Tag von kühlen Temperaturen geprägt. So wurde bei der Jugend das Schwimmen gestrichen und der Wettkampf als Duathlon ausgetragen. Bei den Erwachsenen blieb jedoch alles wie geplant. So beschloss sich nach dem Schwimmen eine Jacke anzuziehen, und auch die Handschuhe hatte ich mir vorsichtshalber in der Wechselzone am Lenker bereitgelegt. Gestartet wurde im Abstand von 15 Sekunden. Beim Schwimmen wurde ich von 3 Schwimmern überholt, konnte leider auch im Wasserschatten nicht mitschwimmen. Kurz nach dem Wechsel aufs Rad fuhr ich einen Bordstein herunter, dabei verrutsche mein Hinterrad und fing bei jeder Umdrehung an der Sitzstrebe zu schleifen an. Leider ist es mir nicht gelungen trotz kurzen Stopp das Problem zu beheben. So verlor ich einiges an Zeit auf dem Rad. Beim Laufen versuchte ich nochmal alles zu geben, was mit der 4. besten Laufzeit auch ordentlich gelang. Leider reichte es an diesem Tag nicht für eine Top-Platzierung. Ich hoffe nun am kommenden Samstag auf bessere Bedingungen in Belfort, auch wenn die Wettervorhersage alles andere als rosig ist. Fazit: Es kann nur besser werden !

3. Lauterlauf

Am Sonntag fand zum 3. Mal in Lauterach ein schöner Naturerlebnislauf durchs Lautertal und Wolfstal statt. Zahlreiche Läuferinnen und Läufer waren gekommen, um sich auf verschiedenen Strecken und Formaten zu messen oder einfach nur mit Gleichgesinnten Spass zu haben. Der Spass stand bei mir zunächst im Hintergrund. Von Beginn an machten auf der 12,5 km Runde die Ehinger Lauftruppe das Tempo. Dort versuchte ich so lange es ging mitzulaufen. Bei km 5 beim Anstieg zum Vogelhof musste ich jedoch die Gruppe ziehen lassen. Das Training der letzten Tage machte sich doch mit etwas schweren Beinen bemerkbar. So lief ich den Rest der Strecke alleine und versuchte die Lücke nicht allzugroß werden zu lassen. Und sie lief ich nach gut 45 Minuten als 4. Platzierter wieder in Lauterach ein. Zufrieden mit der Leistung gehts weiter...zum Glück bei schönem Mai-Wetter ! :-)  

Rheintal-Duathlon Marbach/Schweiz

Gestern war ich mit meinen Team-Kollegen Simon Veit und Stephen Baumgartner beim Rheintal-Duathlon am Start. Zu bewältigen war eine Distanz von 4 km Laufen, 17,5 km Radfahren und nochmals 4 km Laufen. Zum Start stieg das Thermometer etwas an, so dass die äußeren Bedingungen gut waren. Die Radstrecke ist komplett flach und winkelig. Vom Start an wurde ein hohes Tempo angeschlagen, der erste Kilometer lief ich knapp unter 3:10 min. Recht früh merkte ich doch, dass die Power und Spritzigkeit an diesem Tag fehlte. Die Trainingswoche davor war recht umfangreich, da mein Training derzeit auf die Langdistanz WM in Belfort ausgerichtet ist. Und so wurde ich auf der Radstrecke fleißig ein-/und überholt, ohne dass ich mitgehen konnte. Beim zweiten Lauf konnte ich meine Platzierung nach dem Radfahren fast halten, wurde jedoch beinahe noch kurz vor dem Ziel von der ersten Frau eingeholt, welche aber 1 Minute nach dem Männerfeld gestartet ist. Glückwunsch an Simon, der ein gutes Rennen gemacht hatte und mit einem 8. Platz in einem stark besetzten Feld belohnt wurde. Die Umfänge werden diese und nächste Woche nochmals gesteigert, um dann Ende Mai mit einer hoffentlich guten Form nach Frankreich zu reisen.

 

Die 4. Auflage des Ulmer Laufmagazins 42KommaEinsNeunFünf ist erschienen

Das Warten hat ein Ende – die 4. Auflage des Laufmagazins liegt frisch gedruckt in Fitness-Studios, Sportgeschäften, Vereinen und zahlreichen öffentlichen Plätzen und Einrichtungen in Ulm und Neu-Ulm aus oder ist auch im Internet unter  http://www.swp.de/sonderbeilagen/ulm/xmv3346,848,1 zu finden. Thematischer Schwerpunkt ist dieses Mal die Premiere des Einstein-Triathlons, aber natürlich finden auch Läuferinnen und Läufer wieder alles Wissenswerte über die Laufveranstaltungen 2013, das ASC-Vorbereitungsprogramm und vieles mehr.

18. Sendener Winterlauf

Der Winterlauf Senden machte dieses Jahr seinem Namen aller Ehre. Es war winterlich kalt und Feld und Flur waren schneebedeckt. Jedoch war die komplette Laufstrecke schneefrei geräumt. Aufgrund der Witterung waren dieses Jahr ein paar Läufer/innen weniger am Start. Vom Start weg bildete sich eine Gruppe von 4-5 Läufern, darunter auch mein Trainingspartner Simon Veit und mir. Vor der letzten Runde waren wir dann nur noch zu dritt, und ich verschärfte das Tempo und konnte mich von Raimund Herger noch etwas absetzen und damit meinen Vorjahreserfolg wiederholen. Simon konnte ebenfalls seinen 3. Platz vom Vorjahr bestätigen und wir konnten somit ein Zeichen setzen, dass unser Training, insbesondere die harten Berglaufintervalle im Kellmünzer Wald, gut angeschlagen haben. Ich hoffe nun am Wochenende meinen ersten Radkilometer fahren zu können. Meine letzte Radeinheit ist schon lange her und dauerte mehr als 5 Stunden bei knapp 40 C°, starkem Wind und Sonne pur (Hawaii lässt grüßen...) :-). Ich hab mich dieses Jahr entschlossen die Saison mal ohne Trainingslager anzugehen und hoffe auch ohne diesen Formaufbau eine gute Saison hinzubekommen.  

Lakattest im Redle's Sport Shop

Alle Jahre wieder stand auch dieses Jahr wieder Anfang Februar ein Laktattest auf dem Programm.  Unter Anleitung von Simone durfte zuerst Simon das Laufband ordentlich auf Touren bringen.  Danach durfte ich ran...angefangen mit 10 km/h (Stufendauer 6 min) gings locker los, und spätestens wieder bei 18 km/h kamen dann schon die ersten Gedanken ans Aufhören. Nach 1 min bei 20 km/h war dann aber dieses Mal auch schon Schluss ! Meine noch nicht auskurierte Erkältung ließ einfach nicht mehr Ausbelastung zu. Am kommenden Samstag bin ich dann beim Winterlauf Senden am Start. Und danach wird hoffentlich bald die Radsaison eröffnet.  

Silvesterlauf Kißlegg 2012
Silvesterlauf Kißlegg 2012

Silvesterlauf Kißlegg

Dieses Jahr entschied ich mich kurzfristig beim Silvesterlauf in Kißlegg zu laufen. Nachdem ich die letzten Jahre Dauergast in Kempten war wollte ich dieses Jahr mal woanderst das Jahr ausklingen lassen. Da ich erst seit Mitte November wieder im Training bin  und auch noch keine schnellen Einheiten absolviert hatte waren die Erwartungen im Vorfeld auf eine Toplatzierung nicht vorhanden. Beim Einlaufen fühlte ich mich in keiner guten Verfassung. Trotzdem versuchte ich nach dem Start ein hohes Tempo anzugehen und hatte auch die ersten beiden von sieben Runden eine gute Gruppe. Leider musste ich jedoch dem hohen Tempo Tribut zollen und wurde Runde für Runde langsamer. Trotz allem reichte es noch für einen 6. Gesamtrang in einem stark besetzten Feld und für einen 2. Platz in meiner Altersklasse. So bin allemal zufrieden und freue mich auf die nächsten Herausforderungen ! Demnächst werde ich auch meine Saisonplanung für 2013 bekanntgeben. Wünsche Euch allen einen guten Start ins neue Jahr sowie eine verletzungsfreie Vorbereitung !

1. Platz European Age Group Ranking

 

Mit dem “Age Group Ranking System” für alle europäischen Rennen setzt die World Triathlon Corporation (WTC) einen ersten Schritt zu einer Weltrangliste für Amateure, in die Ironman, Ironman 70.3 und 5150 Triathlon-Ergebnisse einfliessen.
Sowohl bei Ironman- als auch bei Ironman 70.3- und 5150 Triathlon-Rennen konnten bei sämtlichen Rennen der WTC in Europa vom 12. Mai 2012 bis zum 10. November 2012 Punkte gesammelt werden.
Mit meinen 1ten Plätzen beim Ironman auf Lanzarote, 5150 Zürich, Ironman 70.3 Wiesbaden und Ironman 70.3 Zell am See sicherte ich mir die Wertung in der AK 35-39!

Somit konnte ich für nächstes Jahr einen Freistart bei einem Ironman, Ironman 70.3 oder 5150 Europaevent gewinnen. Wo ist starte werde ist derzeit noch offen, da meine Wettkampfplanung für 2013 noch nicht erfolgt ist.

Ich bin vor 2 Wochen wieder in das Training eingestiegen und bereite mich wieder unter der Anleitung von Simone für die Saison 2013 vor. Geplant ist als nächstes ein Start bei einem Silvesterlauf.

 

Bericht Regio TV Schwaben zum Ironman Hawaii
Bericht Regio TV Schwaben zum Ironman Hawaii 2012

Rennbericht Ironman Hawaii

Die Vorbereitung in der Rennwoche lief nach Plan. Die Zeitumstellung bereitete mir keine großen Probleme und ich fühlte mich fit für ein gutes Rennen. Ich bin früh am Renntag aufgestanden und hatte anschließend nach dem obligatorischen Body-Marketing genügend Zeit mich auf den Tag ohne Hektik einzustimmen. Der Schwimmstart war aufgrund des misslückten Startschusses etwas überraschend und ich verpasste eine gute Ausgangsposition. Trotzdem blieb ich in der erwartenten Zeit von etwas über einer Stunde. Nach der Einroll-Runde in Kailua-Kona startete ich dann auf dem Highway die Aufholjagd. Ich arbeitete mich kontinuierlich Platz für Platz nach vorne, mit dem Ziel weit vorne eine gute Radgrppe zu erwischen. Kurz vor der Wende in Hawi lag ich dann um Platz 20 der Agegrouper. Die Steigung und der Gegenwind vor Hawi hatte es jedoch in sich und kosteten einige wertvolle Körner. Auf dem Rückweg hat es mir dann den Stecker gezogen, mein Akku war leer, bin von dort an nur noch überholt worden, hatte keinen Druck mehr aufs Pedal bringen können. Beim Absteigen in der Wechselzone konnte ich dann kaum noch gerade laufen, so Rückenschmerzen hatte ich. Beim Laufen ging dann irgendwie auch nichts mehr vorwärts. War ziemlich dehydriert und hab mich von einer Verpflegungsstation zur nächsten gerettet. Leider hatte ich mein Ziel TOP5 in meiner Alterklasse weit verfehlt. Aber andere hatten auch so ihre Probleme an diesem Tag. Naja, Hawaii ist halt ein ganz spezieller Ironman mit eigenen Gesetzen ! Beim nächsten Mal Hawaii nehme ich mir vor etwas langsamer losfahren, versuchen auf der 2. Hälfte ne gute Gruppe halten zu können, auf dem Rad mehr zu trinken um anschließend einen guten Marathon laufen zu können. Jetzt erstmal Pause um dann Ende November wieder mit dem Training einzusteigen und für 2013 zu planen. Hang loose !

Aloha aus Hawaii !

Mit  einer Stunde Verspätung sind wir am Sonntag abend erschöpft aber glücklich auf Big Island gelandet. Aber Dank dem freundlichen Empfang von Hannes und seiner Crew waren die Strapazen des langen Fluges schnell vergessen. Gleich nach der Ankunft nahmen wir unseren Mietwagen (Wrangler Jeep) in Empfang und losgings zu unser Unterkunft im Kona by the Sea. Traumhafte Anlage mit Pool und kleinem Strand mit direktem Meeresblick am Alii Drive. Montag früh gings dann gleich los zur ersten Schwimmeinheit zum Pier. Alles wie vor 5 Jahren, es hat sich so gut wie nichts verändert. Die bunten Fische sind immer noch da und das angenehm warme Wasser lässt das Schwimmen zu einem tollen Erlebnis werden. Auch das Laufen am Alii Drive ist immer noch ein Sehen und Gesehen werden. Alle laufen schnell und die meisten sehen auch sehr fit und austrainiert aus. Aber dieses Jahr lass ich mich nicht ganz so anstecken wie die Jahre davor. Die Registrierung hab ich gestern gemacht und am Freitag nachmittag findet dann der Bike Check-In statt. Die Expo ist auch um einiges größer geworden, viele namhafte Hersteller sind vorort und laden zum flanieren und kaufen ein. Hab mir auch noch einen Schwimmanzug von Zoot zugelegt. Ansonsten denke ich dass ich mich bereits gut anklimatisiert habe und freue mich auf den Ironman am Samstag. 19 Uhr MEZ gehts dann los. Würde mich freuen wenn Ihr das Rennen verfolgt und mir die Daumen drückt ! Mahalo ! Viele Grüße Rainer  

 

7. Buxachtallauf 2012

Auch in diesem Jahr hatten die Veranstalter der Triathlonabteilung des TV Memmingen wieder einen tollen Lauf bei Bilderbuchwetter auf die Beine gestellt. Für mich war es nochmals ein letzter Formtest vor dem Ironman Hawaii, bevor in wenigen Tagen die Reise losgeht. Leider fehlte es dieses Jahr etwas ein lokaler Konkurrenz, so dass ich das Rennen von vorne Weg im Alleingang bestreiten musste. Ich versuchte denoch ein hohes Tempo durchzulaufen und bin mit meiner Zeit von 22:38min sehr zufrieden. Erstmals konnte ich gestern meine neue Polar RC3GPS im Wettkampf testen. Der erste Eindruck ist sehr vielversprechend: Schlankes Design, großes Display, einfache Bedienbarkeit und stabiler GPS-Empfang auch im Wald. Einen ausführlichen Testbericht gibt es dann demnächst.

8. Einstein-Marathon Ulm

Auch dieses Jahr war ich wieder beim Beurer-Halbmarathon für das Team ratiopharm am Start. Die Woche war sehr trainingsintensiv, vor allem sehr umfangreich im Hinblick auf den Ironman Hawaii. Schon beim Einlaufen waren die Beine schwer. Vom Startschuss weg konnte ich an der Führungsgruppe dranbleiben, jedoch bei Kilometer 5 an der Thalfinger Brücke war Schluss. Da zog das kenianische Duo das Tempo an und die Gruppe platzte. Ich lief mein Tempo weiter und war bei Kilometer 11 an dritter Stelle. Bei Kilometer 13 wurde ich dann von Patrick Hilpert eingeholt, konnte jedoch bis zum Schluss an ihm dranbleiben. Im Schlussspurt die Hirschstraße hoch zum Münsterplatz hatte er jedoch die besseren Beine und ich musste mich mit Gesamtplatz 4 in einer Zeit von 1:13:13 Stunden zufrieden geben. Und mit dieser Zeit bin ich mehr als zufrieden und guter Dinge für die restlichen 4 Wochen bis zum Ironman Hawaii. In der kommenden Woche werden die Umfänge nochmals gesteigert, bevor es dann langsam in Richtung Taperphase geht. Als letzten Formtest werde ich dann am 3. Oktober beim Buxachtallauf in Memmingen am Start sein, bevor es dann am 7. Oktober nach Hawaii geht.  

25. Garmin-Alpen Triathlon Schliersee

Zwei Wochen nach dem Ironman 70.3 Zell am See stand der letzte heimische Triathlon in dieser Saison auf dem Programm. Nach zwei Wochen Urlaub mit der Familie + Training im schönen Saalfelden lag der Schliersee Triathlon mehr oder weniger auf dem Nachhausweg. Das Wetter war super an diesem Tag. Zwar hatte der Schliersee eine Wassertemperatur mit knapp über 18 C°, aber mit dem Neoprenanzug war dies kein Problem. Die Beine waren allerdings beim Radfahren und den ersten Kilometern der anspruchsvollen Radstrecke ungewohnt schwer. Jedoch konnte ich mich bis ganz nach vorne arbeiten und am Spitzingsee dann als Zweitplatzierter in die Laufschuhe schlüpfen. Bei Kilometer 2 konnte ich den bis dahin Führenden einholen und mit einer guten Laufzeit in einer Gesamtzeit von 2:13:24 Stunden gewinnen. Der Schliersee Triathlon gehört und zu den schönsten und anspruchsvollsten Triathlonveranstaltungen Europas. Aus diesem Grund war auch dieses Jahr wieder zum Abschluss die Bundesliga am Start.

Ironman 70.3 Zell am See

Die Premiere des Ironman 70.3 Salzburg war mit ca. 1.800 Startern bereits im Vorfeld ausgebucht. Leider zeigte sich an diesem Tag das Wetter von seiner unschönen Seite und es fing bereits zu Beginn der Radstrecke immer wieder zu regnen an. Der Regen nahm immer mehr zu und so blieb es dann auch den restlichen Tag über. So konnte bei mir nur wenig Wettkampfstimmung aufkommen und ich war froh als das Radfahren vorrüber war. Beim Laufen konnte ich dann noch 3-4 Athleten vor mir einholen und bis auf den 16. Gesamtplatz nach vorne laufen. Meine Altersklasse konnte ich in einer Zeit von 4:05:55 Std. mit ca. 7 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten gewinnen. 

19. Skinfit Jannersee Triathlon

Am 19.08.2012 hieß es für mich auf nach Lauterach zu meiner 5. Teilnahme beim Skinfit Jannersee Triathlon. Dort war wieder bei schönstem Wetter und idealen Bedingungen einige guten Athelten vom österreichischen Nachwuchsteam am Start. Von Beginn an ging wie erwartet die Post ab beim Schwimmen. Der Rückstand von ca. 1:30 min auf die schnellsten Schwimmer hielt sich dann im Rahmen. Beim Radfahren konnte ich auf der flachen Strecke wenig Boden gut machen, und so musste ein schneller Lauf her um noch ein paar Plätze gutzumachen. Mit der schnellsten Laufzeit des Tages schaffte ich es dann noch auf den 6. Platz in der Gesamtwertung, hinter meinem Vereinskollegen Simon Veit.

 

Europameister Ironman 70.3

Zum zweiten Mal konnte ich mich am vergangenen Wochenende gegen die Konkurenz beim Ironman 70.3 Wiesbaden durchsetzen und meinen Titel als Europameister Ironman 70.3 erfolgreich verteidigen. Das Schwimmen hatte diesmal gut begonnen und ich konnte gleich zu Beginn ohne große Behinderungen mein Tempo schwimmen. Die Orientierung hat diesmal auch gut geklappt und so konnte ich an 5. Stelle liegend in die Wechselzone einlaufen. Mit einem schnellen Wechsel war ich dann sogar beim Verlassen der Wechselzone an zweiter Stelle. Die Bedingungen fürs Radfahren war in diesem Jahr sehr gut, es war trocken und die Sonne schien. Lediglich in der zweiten Hälfte des Radfahrens kam mehr Wind auf, was dann doch gegen Ende etwas Körner kostete. Beim Laufen hatte ich Glück, dass ich zusammen mit Frederic Croneborg, einem schwedischen Triathlonprofi, die ersten beiden Runden zusammen laufen konnte. Die letzten zwei Runden musste ich dann alleine laufen und mich beim Überholen durch das Athletenfeld kämpfen. Mit gut 5 Minuten Vorsprung konnte ich dann zufrieden und glücklich meine Altersklasse gewinnen. Beim Agegroup-Ranking liege ich nun in Führung und hoffe meine Führung bis Ende der Saison halten zu können. Dafür werde ich beim Ironman 70.3 Zell am See am 26. August starten um mit einem Finish zusätzliche Bonuspunkte zu bekommen.

04.08.2012 Sieg beim Bredl-Sprintcup in Ravensburg

Wie bereits im letzten Jahr  habe ich mich auch dieses Jahr dazu entschlossen, eine Woche vor dem Ironman 70.3 Wiesbaden einen Sprinttriathlon zu absolvieren. Pünktlich zum Start zeigte sich die Sonne und aufgrund der Wassertemperatur von knapp 24 C° musste ohne Neoprenanzug geschwommen werden. Leider hatte ich mich mal wieder einen misserablen Start beim Schwimmen und verlor wertvolle Zeit auf die Spitze. Mit einem Rückstand von genau 2 Minuten auf die schnellsten Schwimmer machte ich mich dann auf die Verfolgung. Nach etwas über der Hälfte der Radstrecke konnte ich mich auf den 3. Platz vorarbeiten. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke war der Rückstand nur noch knapp 40 Sekunden. Ich versuchte zu Beginn ein hohes Tempo anzuschlagen und hatte nach 1 Kilometer die beiden Führenden im Blickfeld. Nach der Hälfte der Laufstrecke konnte ich dann den Führenden Australier Max Theodore einholen und bis zum Ziel noch ein gutes Polster von knapp 1 Minute herauslaufen. Fazit: Schwimmen muss in Wiesbaden besser werden, beim Radfahren und Laufen passt die Form. Diese Woche noch ein paar kurze schnelle Einheiten, am Freitag nachmittag geht's dann los in Richtung Wiesbaden.

21.07.2012 Bronze bei der Deutschen Meisterschaft Mitteldistanz in Immenstadt

Leider kam mir auch bei meinem 3. Start in Immenstadt das Wetter nicht entgegen. Anfangs sah es noch hoffnungsvoll aus und ich war guter Dinge trocken über die Radrunde zu kommen. Gegen Ende der 1. Radrunde fing es dann an zu regnen und auf der langen Abfahrt Richtung Alpsee begann ich erstmals zu frieren. Die Kräfte ließen in der 2. Radrunde spürbar nach und ich konnte das Tempo meiner Mitstreiter nicht mehr mitgehen. Beim Laufen kam ich dann erst in der 2. Runde so richtig in Schwung und konnte dann noch zwei Athleten überholen und als Gesamtzehnter und 3. DM der AK4 finishen. Kleiner Trost für mich: Auf Hawaii wird es garantiert kein Kälteproblem geben :-)

14.07.2012 5150 Zürich Triathlon

Im Zeichen des Ironman Switzerland fanden am Vortag in Zürich verschiedene Wettkämpfe über die Kurzdistanz für Einzel - und Staffelteilnehmer statt. Das Zuschauerinteresse für die Wettkämpfe der 5150-Serie hielten sich sehr in Grenzen, obwohl teilweise ein hochgarätig besetztes Starterfeld bei den Profis am Start waren, unter anderem Nicola Spirig, Lisa Norden, etc. Auch das Wetter zeigte sich den ganzen Tag über von der schönen Seite, ganz anderst am darauffolgenden Sonntag beim Ironman. Mit guter Schwimmleistung konnte ich an 5. Stelle liegend aufs Rad wechseln. Auf dem Rad lief es super, die Beine waren gut und ich konnte mich schnell an die Führung meiner Startgruppe (AK35 und AK40) setzen. Beim Radfahren wechselte ich gleichzeitig mit einem Schweizer Athleten zum Laufen, konnte mich aber schon früh absetzen und mit einem Vorsprung von ca. 2:30 Minuten gewinnen. Jetzt erstmal wieder Kräfte sammeln für den Allgäu Triathlon am Samstag in Immenstadt.

Sieg beim Risstal-Lauf in Schemmerhofen

Am 25.07.2012 fand zum 6. Mal der Risstal-Lauf im Rahmen des  KROSS-CUP in Schemmerhofen statt. Bei angenehm warmen Bedingungen konnte ich von Beginn an vornweg an der Spitze laufen. Die vermessene 10-Kilometer-Strecke bestand aus einer großen flachen Runde, die teilweise auch über Kies- und Feldwege führte. Nach 34.10 min erreichte ich als Erster mit einem Vorsprung von 28 Sekunden auf den Zweitplatzierten Daniel Zuger und weiteren 27 Sekunden auf meinen Vereinskollegen Simon Veit das Ziel. Der Lauf war als Vorbereitung für den Erbacher Triathlon vorgesehen, welcher dieses Jahr wetterbedingt abgesagt werden musste.

03.06.2012

Ironmännli Lustenau

Gut 2 Wochen nach dem Ironman Lanzarote war ich dieses Jahr zum 2. Mal in Lustenau beim Ironmännli dabei. Letztes Jahr verpasste ich als 7. den Sprung in die TOP5  zum Super-Sprint. Ohne große Hoffnung auf eine TOP-Platzierung ging ich dieses an den Start, zumal ich noch den Ironman Lanzarote in den Beinen hatte und auch die schnellen Sachen dieses Jahr kaum trainiert hatte. Umsomehr war ich dann über den 4. Platz überrascht. Ich konnte bei diesem Wettkampf richtig ans Limit gehen, was sich dann beim Radfahren und Laufen ausgezahlt hatte. Beim Super-Sprint konnte ich dann leider beim Schwimmen  nicht ganz den Anschluss zu den Schnellsten halten, so dass ich aber mit Christian Brader und Paul Reitmayr starke Jungs für die Verfolgung auf dem Rad hatte. Mit einem etwas schlechten 2. Wechsel verschenkte ich dann zudem noch wertvolle Sekunden....so dass ich mich im Schlussprint mit Zwei Zehntel Sekunden Rückstand zum Dritten mit Platz 4 zufrieden geben musste. Trotz der Anstrengung hat es großen Spass gemacht dabei zu sein, und es freut mich wenn ich als Langdistanzler noch so gut auf den kurzen Strecken mit den jungen Burschen mithalten kann ! :-)

19.05.2012

Ironman Lanzarote

Der diesjährige Ironman Lanzarote war meine 12. Langdistanz und einer meiner Highlights seit ich Triathlet bin. Unser Hotel in Porto del Carmen befand sich direkt am Start-/Ziel-Bereich, so dass sich morgens in Ruhe frühstücken  und anschließend die letzten Vorbereitungen in der Wechselzone erledigen konnte. Nach einem kurzen Warm-Up ging ich zum Strand, wo bereits die ersten beim Einschwimmen waren. Der Startbereich war sehr eng, ca. 15 Meter breit und alle standen dicht gedrängt aneinander. Nur die Profi-Männer und Profi-Frauen hatten es angenehmer, da diese 20 Meter weiter vorne am Meeresufer starten dürften. Als dann das Startsignal ertönte gab es kein Halten mehr. Ich war mittendrin und versuchte gut wegzukommen und möglichst wenig Schläge abzubekommen, was mir allerdings nicht ganz gelang. Zum Glück blieb die Schwimmbrille dicht. Nach der 1. Schwimmrunde gab es einen kurzen Landgang, bevor es in die 2. Schwimmrunde ging. Nach 57.10 Minuten konnte ich das Schwimmen beenden und war froh darüber. Mein Neoprenanzug hatte beim Schwimmen ziemlich am Nacken gescheuert, und durch das Salzwasser brennte die Haut. Nach einem verhaltenem Wechsel machte ich mich auf die Jagd nach vorne. Ich konnte bereits auf den ersten Radkilometern Plätze gutmachen und mit Druck in den Beinen weiter nach vorne fahren. Bei Kilometer 50 hatte ich dann die Gruppe um Petr Vabrousek und Sergio Marques vor mir. Jedoch war mir deren Tempo etwas zu langsam und ich entschloss mich dazu weiter mein Tempo zufahren und Plätze gutzumachen. Im Nachhinein vielleicht die falsche Entscheidung. Nach der Abfahrt vom Mirardor del Rio hatte ich etwas  Probleme ein hohes Tempo zu halten, so dass mich die Gruppe wieder schluckte und ich Mühe hatte den Anschluss zu halten. Leider musste ich die Gruppe ziehen lassen und bis zum Schluss mein eigenes Tempo fahren. Trotzdem konnte ich eine Top-Radzeit mit 5:09:43 Std. hinlegen und als 15. in die Laufschuhe wechseln. Die Temperaturen waren zwischenzeitlich auf über 30 C° angestiegen und jeder hatte seine Mühe den Marathon ordentlich über die Bühne zu bekommen. Ich rettete mich von Verpflegungsstelle zu Verpflegungsstelle und versuchte möglichst viel Flüssigkeit aufzunehmen. Mit einer Marathonzeit von 3:00.53 Std. konnte ich überglücklich das Ziel als 9. der Gesamtwertung überqueren und als bester Altersklassenathlet und bester Deutscher den Wettkampf erfolgreich beenden. Neben dem Ironman South Africa 2007, Ironman Austria 2011 und dem Ironman Lanzarote 2012 ist es mir gelungen zum dritten Mal bester deutscher Starter bei einem Ironman-Rennen zu sein. Jetzt gilt es erstmal sich gut zu erholen um dann eine gute Platzierung bei den 70.3-Rennen in Wiesbaden und Zell am See zu erreichen.

01.05.2012

Deutscher Duathlonmeister ! Trotz umfangreicher Trainingswoche hatte ich von Beginn an gute Beine und konnte beim ersten 10 Kilometerlauf als Zweiter aufs Rad wechseln. Die viermal zu fahrenden Radrunde mit insgesamt 36 Kilomtern war durchaus anspruchsvoll und ich konnte Zeit auf den Führenden gutmachen. Gegen Ende der vorletzten Runde konnte ich dann die Führung übernehmen und mit ca. 15 Sekunden Vorsprung zum letzten Lauf über 5 Kilomter wechseln. Mit der Angst im Nacken ich könnte wieder eingeholt werden gab ich nochmals alles und konnte den Vorsprung bis ins Ziel nochmals etwas ausbauen und mit großer Freude meinen ersten Titel als Deutscher Duathlonmeister der Agegrouper feiern. Jetzt gilt es schnell zu regenieren und alle Kräfte für den Ironman Lanzarote zu sammeln. Am 15.05. geht der Flieger...ich freue mich auf das Rennen !

07.04.2012

Der diesjährige 35. Öpfinger Halbmarathon fand trotz kühlen äußeren Bedingungen bei über 1.000 Läuferinnen und Läufern großen Anklang. Auch für mich war es seit einigen Jahren mal wieder die Gelegenheit, mich im Frühjahr über die Halbmarathon-Distanz zu wagen und unter vielen bekannten Gesichtern einen toll organisierten Wettkampf zu erleben. Von Beginn an machten die Läufer von Ohmenhausen mächtig Druck an der Spitze und ich hatte Mühe das hohe Tempo mitzugehen. Ab Kilomter 6 war ich dann an dritter Stelle liegend alleine unterwegs....und so blieb es auch bis zum Schluss. Als ich ins Stadion einlief sah ich die Uhr, und setzte zum Sprint an um eine Zeit unter 1:13 Std. zu schaffen, was mir dann auch knapp mit 1:12:56 Std. noch gelang. Zufrieden mit der Zeit und Platzierung gehts nun die nächsten 3 Wochen ordentlich im Training zur Sache, um noch den nötigen Feinschliff für den Ironman Lanzarote zu holen. Hoffe das Wetter wird bald wieder wärmer....! Bis bald...bleibt fit und gesund !

31.03.2012

Endlich hat es dieses Jahr vom Termin her gepasst....die letzten Jahre war ich zu dieser Zeit immer im Trainingslager und konnte somit beim vermessenen 10 Kilometer-Lauf in Kellmünz nicht teilnehmen. Da meine Form zuletzt ganz gut war wollte ich einfach ne gute Zeit laufen, vielleicht sogar meine Bestzeit von 33:04 min  unterbieten. Die Bedingungen waren gut und ich setzte mich schon früh an die Spitze des Feldes und lief mein Tempo. Dank meiner GPS-Uhr (Garmin Forerunner 310 XT) hatte ich jeden Kilometer im Blick. Nach ungefähr der Hälfte wurde ich jedoch etwas langsamer und hatte Mühe weiterhin ein Tempo von 3:15/km zu halten. Am Ende blieb die Uhr bei 33:04 min stehen und ich konnte als Erster die Ziellinie überqueren. Bin ganz zufrieden mit der Zeit und werde nun versuchen meine Form bis zum Ironman Lanzarote noch weiter auszubauen. Am Samstag werde ich beim Halbmarathon in Öpfingen starten, um auch mal ne längere Strecke im Wettkampftempo zu laufen und mir dadurch die nötige Wettkampfhärte zu holen. Bis dann....Frohe Ostern !

03.03.2012

Wie angekündigt bin ich dieses Jahr wieder beim Sendener Winterlauf gestartet. Ich bin dort die letzten Jahre schon öfters gestartet und es bietet sich auch an, in unmittelbarer Nähe mal wieder einen Wettkampf zu absolvieren. Im Vorfeld war ich gespannt wie ich mich nach nur 1 Woche Regeneration vom Trainingslager erholen kann und diese harte Belastung umsetzen kann. Vom Start weg konnte ich das Tempo des Führenden Martin Döhler mitgehen und mich dann nach der 2. Runde an die Spitze setzen. Ich konnte meine Führung bis ins Ziel verteidigen und den Sieg erringen. Auf Platz 2 kam dann Martin Döhler und dahinter meine Trainingskollegen Simon Veit und Stephen Baumgartner, welche auch einen super Lauf hingelegt haben. Bis bald.....der Frühling kann kommen !

29.02.2012

Seit ein paar Tagen bin ich wieder zurück aus Lanzarote. Zum Glück sind die Temperaturen hier schon ganz erträglich. Die ersten 5 Tage hatte ich auf Lanzarote sehr starken Wind, weshalb meine Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Rad selten über 25 km/h lag. Machte aber nichts, da mein Trainingsplan nicht auf Kilometerangaben basierte, sondern nach der Stundenzahl. Und so bin ich knapp 25 Stunden letzte Woche im Sattel gesessen, bin zweimal zum Mirador del Sol hochgefahren und konnte so meine ersten Eindrücke von der Ironman-Strecke gewinnen. Nicht ohne die Strecke....hab Respekt vor dem 19. Mai ! So sind neben der reinen Stundezahl auch einige Höhenmeter zusammengekommen. Schwimmen fand im hoteleigenen Pool statt, der war zum Glück etwas beheizt. Beim Laufen bin ich das ein oder andere Mal auf die schönen Trails ausgewichen, hat wirklich Spass gemacht und war auch eine willkommene Abwechslung. Mir hat es gut gefallen auf Lanzarote und freu mich auf ein Wiedersehn mit einem hoffentlich erfolgreichen Tag am 19. Mai 2012. Bis dahin gibt es noch viel zu tun...! Ein paar Eindrücke findet Ihr in den nächsten Tagen in meiner Bildergalerie.

13.02.2012

Letztes Wochenende habe ich zusammen mit Simon V., Simon H. und Stephen auf dem Laufband von Dietmar Redle unter Regie von Simone einen Laktattest durchgeführt. Normalerweise eine sehr schweißtreibendende Angelegenheit....aber angesichts der klirrenden Kälte draußen eine willkommene Abwechslung ! :-) Angefangen mit 10 km/h (Stufendauer 6 min) gings locker los, und spätestens bei 18 km/h kamen dann schon die ersten Gedanken ans Aufhören. Nach 4 min bei 20 km/h war dann aber auch endgültig Schluss ! Die Auswertung zeigte im Vergleich zum letzten Test bessere Laktatwerte bei gleicher Belastung, ein Zeichen dafür dass ich meine Ausdauer weiter verbessern konnte und nun meine nächsten Intervall-Einheiten schneller laufen darf/soll !

Am Sonntag gehts dann für 1 Woche nach Lanzarote ! Ich freue mich schon auf meine ersten Radkilometer in der Wärme des Südens. Am 03. März werde ich dann voraussichtlich beim Winterlauf Senden am Start sein. Bis dahin...bleibt gesund !

01.01.2012

Das Jahr 2011 ist nun auch Geschichte und ich kann auf meine bisher erfolgreichste Triathlon-Saison zurückblicken. Angefangen hat die Saison mit einer Top-Platzierung beim City-Triathlon Heilbronn, gefolgt von zwei Top-10-Platzierungen in der 1. Baden-Württembergischen Triathlon-Liga, meinem Top-Resultat beim Ironman Kärnten (9. Platz) sowie dem Titel des Euopameisters in meiner Altersklasse beim 70.3 Ironman Wiesbaden. Erfolgreich abschließen konnte ich die Triathlon-Saison beim Tri-Motion Saalfelden mit dem 2. Platz. Danach konnte ich meine gute Form noch bei dem ein oder anderen Stadtlauf erfolgreich umsetzen und damit zufrieden und glücklich  meine Saison beenden. Nach einer wohlverdienten Pause hab ich am 1. November das Training wieder aufgenommen und komme momentan gut voran. Beim Silvesterlauf in Kempten konnte ich trotz nassen und kühlen Bedingungen meine Vorjahreszeit um 35 Sekunden unterbieten und mit 34.10 min den 4. Platz in der Gesamtwertung erreichen. Wünsche Euch allen ein gutes Neues Jahr, viel Erfolg und bleibt gesund !

18.12.2011

Am Wochenende fand eine erneute Überprüfung meiner Schwimmleistung statt. Mit meiner Leistung beim 400m-Schwimmtest Ende November war ich nach 3 Wochen Schwimmtraiing schon sehr zufrieden. So erhoffte ich nun beim 1000m-Schwimmtest am Freitagabend eine weitere Steigerung im Vergleich zum Vorjahr. Der Test verlief sehr zufriedenstellend und ich konnte mich um 30 sec. zum Vorjahr verbessern. Am Samstag nachmittag fand dann noch der verschobene Laktat-Test auf dem Laufband bei Redle's Sport Shop statt. Der Termin Ende November musste leider ausfallen, da das Laufband defekt war. Auch hier war das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr sehr gut. Meine Grundlage ist schon sehr gut und die nächsten Wochen werde ich die Laufumfänge nochmals erhöhen. Am 31.12. werde ich dann bei einem Silvesterlauf teilnehmen, um tradionell das Jahr ausklingen zu  lassen.  Ich wünsche Euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit !

Seit 1. November hat mein Training für die neue Saison 2012 begonnen. Noch sind die Umfänge und Intensitäten niedrig gewählt. Es gilt nun die nächsten 2-3 Monate eine solide Grundlage zu schaffen. Derzeit trainiere ich wöchentlich zwischen 6-8 Einheiten, d.h. 3 Schwimmeinheiten und 3-4 Laufeinheiten. Dazu noch 1-2 Athletikeinheiten (Rumpfstabi + Dehnen). Je nach Wetterlage werde ich Anfang Februar mit dem Radtraining beginnen. Bis dahin bleibt das Rad im Keller und der Schwerpunkt wird auf Schwimmen und Laufen gelegt. Ende November werde ich dann einen ersten Leistungs-Check in Form eines Laktat-Tests auf dem Laufband bei Redle's Sport Shop und eines 400m-Schwimmtests absolvieren.

Meine neue Homepage ist nun fertig. Ab sofort halte ich Euch über meine sportlichen Aktivitäten rund ums Schwimmen, Radfahren und Laufen auf dem Aktuellen.

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